La maleta de Marta describe con ejemplos reales tanto el sufrimiento y la lucha de la mujer maltratada como la visión de los que trabajan en contra de la violencia. La película está rodada entre España y Austria, los dos lugares en los que vive el director como ejemplo de la universalidad del problema.
Aliases
Marta, die einen brutalen Mordversuch von ihrem Exmann überlebte, nachdem sie von ihm jahrelang psychisch misshandelt worden war, lebt versteckt in einer Wohnung irgendwo in Südspanien. Ihr Aggressor kam vor wenigen Monaten vorzeitig und auf Bewährung frei, obwohl er im Gefängnis weder eine Therapie absolviert noch Reue gezeigt hat. Marta hat Angst. Die Polizei kann nicht für ihre Sicherheit garantieren und auch in ihrem Versteck lebt sie nicht in Frieden, da ihr Exmann weiter versucht, sie und ihre Töchter zu terrorisieren. In seinem neuesten Dokumentarfilm 'Martas Koffer' nähert sich der österreichische Regisseur Günter Schwaiger der Problematik der häuslichen Gewalt aus der Perspektive der Frau, des Opfers und aus der des Mannes und Täters. Außerdem stellt er Sozialarbeiter, Therapeuten, Polizisten und Richter vor, die auf unterschiedliche Weise nach Wege suchen, den täglichen Kampf gegen häusliche Gewalt zu stoppen.
Marta's case is particularly significant because it breaks many stereotypes about gender violence. For one she never suffered physical abuse before the attempted murder and she does not come from modest or marginal family. As she says: 'There is no profile for battered women and it can touch anyone.' She also is a strong woman and a fighter who is not afraid to criticize the ineffectiveness of institutions. For me as a man was also very important to approach the male and try to find out what happens inside a violent man and what leads him to violence. In this sense i found the work of the therapist Harald Burgauner, who is one of the most prestigious specialists in Austria, of particular interest.
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