Sie sind noch nicht so bekannt wie Kreta, Santorin oder Mykonos, doch bei den Griechen selbst stehen die Saronischen Inseln längst hoch im Kurs. Geprägt von Vulkanen liegen die sieben Eilande und eine Halbinsel zwischen Athen und dem Peloponnes und haben all das, was das Land ausmacht: antike Tempelanlagen, türkisfarbenes Wasser, kleine Fischerdörfer, gastfreundliche Menschen. Lakis Roussos pendelt mit seinem Taxi-Boot zwischen der Insel Poros und dem Festland. Er ist Teil einer ganzen Armada von Wassertaxis. Gerade mal 300 Meter liegen zwischen den Ufern. Früher war Lakis Fischer.