Celeste aus Lyon sind keine gewöhnliche Band, sie sind ein Ereignis: musikalisch wie visuell. Seit 2005 loten sie die Grenzen zwischen Black Metal, Sludge und Post-Hardcore aus, ihre Konzerte sind rabenschwarze Rituale – kurz, konzentriert und verstörend schön. Ohne Ansagen, ohne Pause, ohne Licht außer den leuchtenden Stirnlampen auf ihren Köpfen. Mit Alben wie "Morte(s) Née(s)" oder dem aktuellen "Assassine(s)" schaffen sie Klanglandschaften, die sich wie ein Sturm aus Zorn, Verzweiflung und tiefer Melancholie anfühlen. In Wacken 2025 bringen Celeste ein Set wie ein Fall ins Bodenlose, bei dem man auf düstere Art befreit wieder auftaucht. Wer Celeste erlebt, wird nicht unterhalten, er wird erschüttert.