Wahl-Krampf: Warum die Parteien nicht auf Touren kommen Bratwürste, farbige Luftballons und kaum ein böses Wort: Der Wahlkampf 2019 ist zahm. Die Parteien verteilen im Endspurt Flyer, mobilisieren im Zug oder auf der Strasse – doch auch der Kampf um die letzten unentschlossenen Wählerinnen und Wähler findet mit helvetischer Gemütlichkeit statt. Die grossen Emotionen fehlen. Selbst die SVP fällt kaum mit Provokationen oder Angriffen auf andere Parteien auf. Während im Ausland grosse Emotionen und gehässige Debatten im Wahlkampf den Ton angeben, besticht die Schweiz auch in der heissesten Phase des Wahlkampfs mit wenig Lust auf Konfrontation. Im «Rundschau»-Interview verteidigt Politologin Cloé Jans den Wahlkampfjahrgang 19. Sie erklärt, warum es ihr nicht langweilig wurde und warum hiesige Wahlkämpfe stets einen «helvetischen Goût» haben. Brutaler Transport: Bauer bei Misshandlung ertappt Es sind verstörende Aufnahmen aus einem Bauernhof, die der «Rundschau» vorliegen: Schweine werden a