Depuis des décennies, le metal se nourrit de l’imaginaire guerrier. Entre regard critique et célébration aveugle de la violence, la frontière est ténue. À l’heure où les tranchées font leur retour en Europe, Tracks rencontre Noise, figure centrale du groupe allemand "Kanonenfieber", et Dmytro Kumar, chanteur de "1914", qui évoquent leur fascination pour la guerre de 14-18.
Krieg gehört seit Jahrzehnten zur Bildwelt des Metal. Mit dem deutschen Metal-Projekt „Kanonenfieber“ und der ukrainischen Death-Metal-Band „1914“ wird auch der Erste Weltkrieg zum Stoff martialischer Bühnenshows. Tracks spricht mit Noise, dem Kopf von „Kanonenfieber“, und mit „1914“-Sänger Dmytro Kumar über die Faszination für den Ersten Weltkrieg in einer Zeit, in der Schützengräben auch in Europa zurückgekehrt sind. Wo verläuft die Grenze zwischen kritischer Auseinandersetzung und blinder Weltkriegsparty?