Nathan Goldblat möchte die Zustände in rumänischen Hundetötungsstationen aufdecken. Dafür braucht er Beweise und Verbündete. Durch Jana Hoger, Tierpsychologin bei PETA, erhält er Zugang zu einer dieser staatlichen Einrichtungen. Gemeinsam mit Content Creatorin Nika Sofie erleben sie das volle Ausmaß des Tierleids, das sonst verborgen bleibt. Mitten in dieser erschütternden Realität stehen sie vor einer schicksalhaften Entscheidung.
Über einen anonymen Informanten entdeckt Nathan Goldblat ein verborgenes Netzwerk hinter den Hundetötungen in Rumänien. Die Bedrohung durch das mafiöse System wird so groß, dass er nach Deutschland zurückkehrt. Doch seine Arbeit ist damit noch lange nicht beendet, denn in Europa blüht ein illegaler Welpenhandel. Gemeinsam mit den befreundeten Content Creators Jonas Ems und Maria Ludovica stellt er sich den illegalen Welpenhändlern in Berlin.
Begleitet von den Tierschutzaktivist:innen Malte Zierden und Phia Quantius besucht Nathan Goldblat in Rumänien das größte Tierheim der Welt, die Smeura, wo Hunde kastriert statt eingeschläfert werden. Ganz im Gegensatz dazu stehen die privaten Hundetötungsstationen, in denen Tiere getötet werden, um Profit zu erzielen. Darunter auch mutmaßlich Vetmedan, eine der größten privaten Stationen, deren Besuch den Schrecken, den die Tiere täglich erleiden, unübersehbar macht.
Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation Veto besuchen Nathan Goldblat, Malte Zierden und Phia Quantius die staatliche Tötungsstation in Buftea. Dort möchten sie 30 Hunde vor dem Tod retten. Nathan reist zudem nach Bukarest und trifft dort die Parlamentsabgeordnete Aurora-Tasica Simu. Für weitere Recherchen observiert Nathan gemeinsam mit der Tierschutzdetektivin Ronja die größte private Tötungsstation des Landes, ASPA IVETS.
Nathan Goldblat und der Arzt Aljosha Muttardi begleiten PETA bei der Rettung von Straßenhunden. Die Tiere werden eingefangen, medizinisch versorgt und kastriert – eine humane Alternative zur Tötung. Die Tierschutzdetektivin Ronja liefert brisante Beweise, die ausreichen könnten, um die Hundetötungsstation Vetmedan endgültig zu schließen.
Aufgrund erdrückender Beweise kann die Hundetötungsstation Vetmedan geschlossen werden. Doch Nathans Mission ist längst nicht vorbei: Unter anderem vernetzt er sich mit den Influencern Otto Bulletproof und Bianca Heinicke, um die Öffentlichkeit einzubeziehen – alles mit dem Ziel, die EU zum Handeln zu bewegen und sämtliche Hundetötungsstationen endgültig zu schließen.
Um das Problem der Straßenhunde einzudämmen, lässt Rumänien massenhaft Tiere einfangen, einsperren und alle töten, die nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden. Für das "Hundemanagement" kassieren die Betreiber der Auffang- und Tötungsstationen im Schnitt 200 Euro - für jedes gefangene Tier. Laut PETA-Schätzung wurden seit Beginn der 2000er-Jahre mehr als 1,1 Millionen Hunde getötet. Tierschutz-Creator @Nathan.Goldblat will diese Praxis der Hundetötung beenden.