Ein junger Mann gerät beim Tauchen in Lebensgefahr. Unter Wasser bekommt er Halluzinationen – ein Warnsignal für ein mögliches Dekompressionssyndrom. Als er an die Oberfläche gebracht wird, zeigt er deutliche motorische Ausfälle. Es besteht der Verdacht, dass sich Luftblasen in den Gefäßen seines Gehirns gebildet haben. Für das Team in der BG Unfallklinik Murnau zählt jetzt jede Minute. Der Patient wird sofort in die Druckkammer gebracht – 24 Stunden lang muss er dort behandelt und überwacht werden. Kaum ist dieser Einsatz unter Kontrolle, wartet bereits der nächste Fall: Ein Eishockey-Profi, der sich während eines Spiels einen Halswirbel gebrochen hatte. Die damalige Verletzung führte zu einer inkompletten Querschnittlähmung – ein Schock für den jungen Sportler. Nach einer Notoperation stabilisierten zwei Schrauben seine Halswirbelsäule. Jetzt müssen sie entfernt werden. Eine riskante Prozedur, gefolgt von monatelanger Physiotherapie. Seine Karriere als Profisportler ist vorbei – er m