Für den für den österreichischen Star-Koch Alexander Kumptner heißt es Marine statt Marinade. Der Wiener befindet sich auf der Korvette „Magdeburg“ mitten im NATO-Einsatz und muss sich mit militärischen Abläufen, engen Kajüten und einer spektakulären Rettungsaktion auseinandersetzen.
Zum krönenden Abschluss hat sich Kumptner für Rosin etwas überlegt: Für beide steht ein Besuch in St. Pauli im Nachtleben der berühmt-berüchtigten Reeperbahn an.
Alexander Kumptner und Frank Rosin begeben sich auf eine abenteuerliche Zeitreise ins Mittelalter. Als König und Hofnarr verkleidet, erleben sie hautnah die Herausforderungen dieser Epoche: vom Kochen ohne Strom bis zum Baden im kalten Fluss. Der Höhepunkt? Alex in glänzender Ritterrüstung! Doch das war erst der Anfang. In „Little Tokyo“ in Düsseldorf tauchen die Sterneköche in die japanische Kultur ein, stellen Soba-Nudeln her und wagen sich an die Kampfkunst Kendo.
In „Little Tokyo“ in Düsseldorf tauchen die Sterneköche in die japanische Kultur ein, stellen Soba-Nudeln her und wagen sich an die Kampfkunst Kendo.
Alex und Frank erleben eine türkische Hochzeitsfeier, lernen die Landessprache und wagen sich an Baklava. Gelingt ihnen die orientalische Süßspeise?
Auf dem Hamburger Dom erwartet die Sterneköche eine weitere Herausforderung bei einer Schaustellerfamilie. Von Zuckerwatte herstellen bis zum Gruseln in der Geisterbahn ist alles dabei. Doch die größte Prüfung lauert in schwindelerregender Höhe: Wer traut sich auf den 80 Meter hohen Nordic-Tower trotz Höhenangst?
Frank und Alex dürfen bei dieser Mission mittendrin richtig anpacken auf dem Bergbauernhof von Sandra und Simon in Österreich. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg geht es direkt los mit Schweinestall ausmisten, Heu machen und Tiere versorgen. Aber auch der Lohn der Mühe wird gezahlt: phänomenale Ausblicke, kulinarischer Höhengenuss und echte Entschleunigung, um nur ein paar zu nennen!
Es wird richtig dreckig für Alex und Frank. Die beiden Köche besuchen das berühmte Heavy-Metal-Festival in Wacken - und wie es sich gehört, regnet es gehörig und das Festivalgelände verwandelt sich in eine riesige Matschlandschaft. Kein Hindernis für die beiden, richtig tief in die Wacken-Welt einzutauchen, eine Band anzusagen oder selber die Bühne zu betreten!