„Die Lebensretter von Murnau“ – hautnah im Kampf gegen die Zeit: Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten meistern Notfälle im Alpenvorland und geben Patienten eine zweite Chance auf Leben. Ein 18-Jähriger prallt mit voller Wucht gegen einen Baum und wird bewusstlos ins BGU Murnau geflogen. Kurz darauf kämpfen die Retter um ein Badeopfer am Starnberger See, bergen einen Wanderer aus den Bergen und versorgen ein achtjähriges Mädchen nach einem Busunglück. Ein junger Autofahrer verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallt gegen einen Baum. Der 18-jährige Maximilian wird mit Verdacht auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma in den Schockraum der BG Unfallklinik Murnau geflogen. Dort zählt jede Minute, und das Team arbeitet hoch konzentriert, um Maximilians Leben zu stabilisieren. Kaum ist dieser Einsatz abgeschlossen, fordert schon der nächste Notruf volle Aufmerksamkeit: Am Starnberger See wird ein Mann nach einem Badeunfall reanimiert. Die Retter kämpfen unermüdlich, doch diesmal bleibt
Ein 77-jähriger Motorradfahrer verliert auf der Landstraße die Kontrolle und prallt frontal gegen einen Baum. Schwer verletzt, intubiert und instabil erreicht er den Schockraum der BG Unfallklinik Murnau. Schon vor Ort hatte er seine Schmerzen mit zehn von zehn beschrieben. Die Diagnose ist dramatisch: beide Schlüsselbeine gebrochen, Verletzungen an der Wirbelsäule und ein schweres Lungentrauma. Für das Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – und für den Patienten ein wochenlanger Kampf zurück ins Leben. Kaum ist dieser Einsatz im Gang, erreicht ein weiterer Notruf die Klinik: In einer Waschstraße ist ein Pkw auf ein stehendes Fahrzeug aufgefahren. Eine Insassin des angefahrenen Wagens klagt über starke Becken- und Rückenschmerzen. Im Krankenhaus stellt sich heraus: ein gebrochenes Schlüsselbein und zwei Wirbelbrüche, die glücklicherweise ohne Operation ausheilen können. Wenig später wird die Heli-Crew zu einem dramatischen Einsatz in den Bergen gerufen. Beim Zugspitz-Ultratrail bri
Ein 54-jähriger Motorradfahrer verliert beim Überholen die Kontrolle und stürzt schwer. Als der Rettungshubschrauber eintrifft, wirkt er äußerlich unverletzt – doch im Schockraum zeigt sich das wahre Ausmaß: Mehrere gebrochene Rippen haben den linken Lungenflügel kollabieren lassen. Ein absoluter Notfall – eine Thoraxdrainage ist unausweichlich, um das Leben des Mannes zu retten. Kurz darauf wird eine Skifahrerin eingeliefert. Nach einem Sturz zeigt das Röntgenbild einen komplizierten Schienbeinbruch, der bis ins Kniegelenk reicht. Eine sofortige Operation ist unumgänglich, um die Beweglichkeit des Beins zu erhalten. Dann geht in der Notaufnahme ein MANV-Alarm ein – ein Massenanfall von Verletzten. Am zugefrorenen Eibsee sind Menschen ins Eis eingebrochen. Einer der Ersthelfer springt ins eiskalte Wasser, um seine Freunde zu retten, und wird stark unterkühlt eingeliefert. Und wieder heult der Rotor: Ein Ehepaar stürzt mit dem E-Bike. Der Mann kommt mit Schürfwunden davon, seine Frau kl
Ein junger Mann gerät beim Tauchen in Lebensgefahr. Unter Wasser bekommt er Halluzinationen – ein Warnsignal für ein mögliches Dekompressionssyndrom. Als er an die Oberfläche gebracht wird, zeigt er deutliche motorische Ausfälle. Es besteht der Verdacht, dass sich Luftblasen in den Gefäßen seines Gehirns gebildet haben. Für das Team in der BG Unfallklinik Murnau zählt jetzt jede Minute. Der Patient wird sofort in die Druckkammer gebracht – 24 Stunden lang muss er dort behandelt und überwacht werden. Kaum ist dieser Einsatz unter Kontrolle, wartet bereits der nächste Fall: Ein Eishockey-Profi, der sich während eines Spiels einen Halswirbel gebrochen hatte. Die damalige Verletzung führte zu einer inkompletten Querschnittlähmung – ein Schock für den jungen Sportler. Nach einer Notoperation stabilisierten zwei Schrauben seine Halswirbelsäule. Jetzt müssen sie entfernt werden. Eine riskante Prozedur, gefolgt von monatelanger Physiotherapie. Seine Karriere als Profisportler ist vorbei – er m
Ein 19-jähriger Motorradfahrer und Eishockeytalent erleidet eine schwere Schulterverletzung. Das schmerzhafte, komplizierte Einrenken stellt seine sportliche Zukunft in Frage.
Schnee, Dunkelheit, ein schwerer Unfall: Einsatzkräfte kämpfen um das Leben einer jungen Frau. Als die Medizin an Grenzen stößt, muss Dr. Bender sein Team an das Unvermeidliche erinnern.
Nach einem schweren Verkehrsunfall kämpfen die Einsatzkräfte um das Leben einer jungen Frau. Kurz darauf stabilisieren sie einen Patienten mit inneren Blutungen, versorgen einen jungen Mann nach einem Skiunfall und behandeln einen Tauchunfall in der Druckkammer. Ein Sturz vom Pferd. Ein Kind, das durch eine Glastür fällt. Kopfschmerzen. Drei Fälle, die harmlos klingen. Und es nicht sind. Bei einem Proberitt wird eine Reiterin abgeworfen und gerät unter das Pferd. Am Unfallort geht es zunächst nur darum, sie trotz starker Schmerzen und großer Angst so schonend wie möglich zu stabilisieren und in die Klinik zu bringen. Was der Sturz wirklich angerichtet hat, zeigt sich erst im Schockraum. Ein fünfjähriges Mädchen stürzt beim Spielen durch eine Glastür und verletzt sich am Rücken. Die Versorgung zieht sich, sie verlangt Ruhe und viel Geduld – und macht sichtbar, was in der Notaufnahme sonst leicht übersehen wird: Wie sehr der Alltag hier vom Zusammenhalt der Pflege getragen wird. Und dann
Eine Bergrettung wird bei schlechtem Wetter zum Wettlauf gegen die Zeit. Eine junge Frau schenkt mit ihrer Organspende anderen Menschen neues Leben. Und nach einem Leitersturz bleibt der Patient selbst auffällig gelassen. Schlechtes Wetter macht eine Bergrettung zum Wettlauf gegen die Zeit. Das Gelände ist schwierig, die Patientin verletzt – und für die Hubschraubercrew bleibt am Ende nur ein einziger Versuch. Eine junge Frau wird für hirntot erklärt. Was nun folgt, ist für die Ärzte ein letzter medizinischer Auftrag, den sie mit großer Sorgfalt erfüllen – und für andere Menschen zugleich der Anfang von etwas Neuem. Nach einem Sturz von der Leiter wird ein Mann mit Verdacht auf schwere Verletzungen in den Schockraum gebracht. Trotz der Umstände ist er dort der Ruhigste im Raum und sorgt mit seiner redseligen Art für heitere Momente. (Text: ZDF)
Ein Wanderer sitzt am Berg fest und wird stark unterkühlt geborgen. Ein siebenjähriger Junge verletzt sich beim Spielen an der Hand und ein Fußballspieler kommt mit einem komplizierten Bruch in die Klinik. Ein junger Wanderer rutscht am Berg ab – und steckt fest. Nur eine Crashrettung mit der Winde bringt ihn noch von dort weg. Im Hubschrauber wird klar, wie leichtsinnig er unterwegs war: für die Witterung völlig unzureichend ausgerüstet. Stark unterkühlt zählt jetzt jede Minute bis zum Schockraum. Ein Fußballspieler wird mit einem komplizierten Sprunggelenkbruch in die Klinik geflogen. Im OP zeigt sich, wie anspruchsvoll die Versorgung selbst einer „typischen“ Sportverletzung sein kann. Ein siebenjähriger Junge schneidet sich beim Spielen tief in die Hand. Was zunächst nach einer Wunde aussieht, die man rasch versorgt, wird für die Ärzte zum heiklen Fall. (Text: ZDF)
Ein Waldarbeiter wird von einem Baumstamm getroffen – im Schockraum zeigt sich das ganze Ausmaß. Ein Pfarrer verbrennt sich an heißem Kerzenwachs. Und für einen erfahrenen Notarzt wird der letzte Arbeitstag zu einem unerwarteten Einsatz. Bei Waldarbeiten wird ein junger Mann von einem herabstürzenden Baumstamm getroffen und schwer verletzt. Im Schockraum wird schnell klar: Sein Leben wird nach dieser Verletzung nicht mehr dasselbe sein. Für den Teamleiter wird der Umgang mit dem Patienten zu einer besonderen emotionalen Herausforderung. Ein Mann verbrennt sich mit heißem Kerzenwachs die Hand. Die Ärzte müssen klären, wie tief die Verbrennung reicht und ob eine OP nötig wird. Nach einem Sturz über 20 Treppenstufen wird eine ältere Dame im Schockraum behandelt. Das Team beweist dabei viel Fingerspitzengefühl. Am letzten Arbeitstag von Dr. Erichsen wird aus der Abschiedsfeier unerwartet ein Einsatz: Eine vermisste Person wurde von einem Zug erfasst. Wie der erfahrene Notarzt seinen letzte
Ein Notarzt hängt am Seil, als eine Bergrettung abgebrochen werden muss. Ein Patient überlebt einen Herzstillstand – doch die Suche nach der Ursache hat es in sich. Und bei einer älteren Dame kommt eine überraschend martialische Methode zum Einsatz. Mitten in einer Bergrettung kippt das Wetter. Der Notarzt hängt bereits am Seil, als die Crew eine schwere Entscheidung treffen muss: abbrechen. Statt zurück zur Klinik geht es erst einmal auf eine Skipiste – warten, bis der Berg sie wieder freigibt. Ein Patient hat einen Herzstillstand überlebt. Doch die eigentliche Frage beginnt erst danach: Warum? Im Schockraum bringt jede Untersuchung ein neues Problem zutage, und der Zustand des Patienten kann jederzeit wieder kippen. Eine ältere Dame stürzt auf Glatteis und bricht sich den Arm. Was dann zum Einsatz kommt, um den Bruch wieder einzurichten, sieht fast aus wie aus einer anderen Zeit: eine Zugvorrichtung mit Gewichten. (Text: ZDF)
Ein junger Turner bangt nach Verdacht auf Querschnittslähmung um seine Zukunft. Ein Radfahrer verunglückt am Walchensee. Und ein ukrainischer Soldat kämpft nach schwersten Verbrennungen um ein neues Leben. Der Verdacht auf eine Querschnittslähmung stellt das Leben eines jungen Turners von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Im Schockraum wird um Klarheit gerungen. Ein Radfahrer verunglückt am Walchensee und muss aus unwegsamem Gelände gerettet werden. In der Klinik zeigt sich dann: Seine Verletzungen sind schwerer als zunächst gedacht. Ein ukrainischer Soldat wird mit schwersten, infizierten Verbrennungen in Murnau behandelt. Mehrere Operationen und eine lange Rehabilitation liegen vor ihm – und mit ihnen die Chance auf ein neues Leben. Ein siebenjähriger Junge muss nach einer Kopfverletzung genäht werden. Mit viel Einfühlungsvermögen und einer warmen Decke versucht das Team, ihm die Angst zu nehmen. (Text: ZDF)