Judas Priest wurden bereits 1979 in Birmingham gegründet. Mit ihrem 1980er Release „British Steel“ gehörten sie zu den Gründungsvätern der New Wave of British Heavy Metal und setzten mit Singles wie „Breaking the Law“ oder „Living after Midnight“ neue Standards in der Heavy-Szene. Vierzig Jahre später sind die Mannen um Sänger Rob Halford noch immer schwer unterwegs. Ihre Diskografie umfasst 18 Studioalben, über 10 Millionen verkaufte Tonträger, unzählige Gold- und Platinauszeichnungen und den einen oder anderen legendären Wacken-Auftritt, so wie diesen aus dem Jahre 2011.
2015 spielen Judas Priest vor 85.000 Fans beim Wacken Open Air Festival im Rahmen ihrer "Redeemer of Souls Tour"
SKEW SISKIN ist eine Band voller roher Attitüde, Dynamik und Kraft. Gegründet auf dem Fundament von gestern und mit Blick auf morgen sind SKEW SISKIN bereit, die Welt im Sturm zu erobern. Musikalisch bietet das Quartett alles, was das Rock- und Metalherz begehrt - schwere Riffs, schwindelerregende Soli und natürlich Nina C. Alice' unglaubliche Stimme! Fans von AC/DC, Mötörhead und Guns'n'Roses werden ihre pure Freude an dieser Band haben.
Nervosa wurde 2010 in São Paulo gegründet und tourte mit großen Namen der internationalen Metalszene um die Welt. Im Jahr 2020 wechselte die Band das Line-up und erreichte mit den Singles aus ihrem Album "Perpetual Chaos" in mehreren Ländern die höchsten Positionen in den Charts. Im selben Jahr wird dieses von der Presse hochgelobte Album in mehreren Rankings als bestes Album des Jahres und in anderen Kategorien ausgezeichnet. Nervosa gilt als wichtige Referenz in der weiblichen Metal-Szene sowie in der Thrash-Metal-Szene weltweit.
Ina Bredehorn ist „Deine Cousine“. Geboren in den 1986ern in Hamburg kommt die deutsche Rocksängerin mit ordentlich „ATTACKE“ (so heißt ihr erstes Album) auf die Bühne. Befreundet mit Rock-Legende und Panikpapst Udo Lindenberg und gefeatured auf seinem famosen MTV Unplugged Album, steht „Deine Cousine“ zum wiederholten Mal auf den Brettern des Wacken Open Air. Wir sind bereit unsere Verwandtschaftsverhältnisse neu zu diskutieren und freuen uns auf moderne Rock-Musik aus der Hansestadt.
ANKOR ist eine Alternative-Metal-Band aus Katalonien.
SABLE HILLS, auch bekannt als Tokyo Riff Lord, erlangten mit ihrem ersten Album "Embers", das 2019 erschien, Aufmerksamkeit und stiegen schnell an die Spitze der japanischen Metalszene auf. Sie traten neben internationalen Acts wie Slipknot, Korn, Parkway Drive, Fit For A King und After The Burial auf. Sie spielten auch bei großen Festivals wie dem Knotfest Japan, BLARE FEST, Bloodaxe Festival und dem True North Festival. Im Juni 2022 veröffentlichten SABLE HILLLS ihr zweites Album "Duality", für das sie mit dem renommierten Metal-Produzenten Mark Lewis zusammenarbeiteten, der für seine Arbeit mit Trivium, Unearth, Whitechapel und anderen bekannt ist. Die Musik der jungen Japaner ist eine Mischung aus Metalcore, Modern und Nu-Metal mit heftigen Breakdown Parts, irren rhythmischen Riffs und schwindeligen Gitarrensoli.
Berühmt für ihre energiegeladenen Shows, unglaublich eingängigen Refrains und ihren schrägen Humor, sind die finnischen Battle Beast auf dem besten Weg an die Metal-Spitze. Am 21. Januar 2022 veröffentlichte die Band ihr 6. Studioalbum "Circus of Doom", das in ihrem Heimatland die Charts anführte und in Deutschland auf Platz 9 landete. Seit ihrer Gründung in Helsinki im Jahr 2008 ist das "Party-Power-Metal"-Sextett um Noora Louhimo, eine der besten Frontfrauen der Metal-Szene, unermüdlich auf Tournee.
"Beim Wacken-Festival 2014 hatten sie ihren ersten Liveauftritt. Die fünfköpfige Band rund um die Powerfrau Jennifer Haben spielt Symphonic Metal. Neben harter Rockmusik kommen dabei auch klassische Elemente zum Einsatz. In neuer Konstellation arbeitet die Band seit 2017 an neuen Songs. Mit ihrem brandneuen Album ""Beyond the Black"" untermauern sie ihren Status als feste Größe in der Szene."
Man hört den Namen SKINDRED und denkt an die Ragga-Punk-Metaller aus Newport, die sich einen Ruf als eine der beeindruckendsten Live-Bands Großbritanniens erspielt haben, indem sie die größten Bühnen der Welt gerockt und dafür Kerrang! und Metal Hammer Awards gewonnen haben; an den auffällig gekleideten Frontmann mit der lauten Stimme und natürlich an den mittlerweile legendären Newport Helicopter. Aber allzu oft wird vergessen, dass es einen Treibstoff gibt, der diese riesigen Menschenmengen zum Springen bringt, nämlich die sechs Studioalben des Vierers: "Babylon" (2002), "Roots Rock Riot" (2007), "Shark Bites and Dog Fights" (2009), "Union Black" (2011), "Kill The Power" (2014) und "Volume" (2015). Ein Versäumnis, das die Band unbedingt korrigieren möchte. "Wir sind nicht nur eine großartige Live-Band", sagt Bassist Daniel Pugsley. "Wir sind eine verdammt gute Band - Punkt! Wie gut diese Band ist, zeigen sie auch dieses Mal wieder auf dem W:O:A.
2023 wird das letzte Kapitel in der langen Geschichte der legendären deutschen Thrash-Metal-Band HOLY MOSES markieren. Dieses wird gefeiert mit dem kommenden neuen Studioalbum "Invisible Queen" und einer letzten Reihe von Live-Shows. "Ich bin im Dezember 1981 zu Holy Moses gestoßen, und das hat den Weg, den ich im Leben gehen sollte, tiefgreifend verändert. Unser erstes Album im Jahr 1986 hieß 'Queen Of Siam', und um die Dinge abzurunden, wird mein letztes Album mit Holy Moses im Jahr 2023 den Titel 'Invisible Queen' tragen", enthüllt Sängerin Sabina Classen und fügt hinzu: "Nach 42 ereignisreichen Jahren, nach so vielen großartigen Alben, fantastischen Shows und unglaublichen Erfahrungen ist die Zeit gekommen, das letzte Kapitel von Holy Moses zu schreiben."
Es gibt eine neue Supergroup in Deutschland! Mit Mitgliedern von In Extremo, Eisbrecher, Fiddler's Green, Dritte Wahl und Slime machen sich UNIVERSUM25 auf, die Deutschrockszene gewaltig aufzumischen. Mit bretternden Rockgitarren, sphärischen Elektroklängen und schonungslos offenen Lyrics legt die Band um Frontmann Michael Rhein den Finger in die Wunde. Gemeinsam hält die Band mit ihrem wütenden Crossover aus Metal, Rock und Electronica der Welt den Spiegel vor.
Ein Wacken ohne DORO kann man sich eigentlich nicht vorstellen. Doro Pesch begann ihre Metalkarriere bei diversen Underground-Combos ihrer Heimatstadt Düsseldorf, bis sie 1983 Warlock gründete, die bis zu ihrer Trennung 1988 als die unbestrittenen Superstars des deutschen Metal-Undergrounds galten. Nach Tourneen mit den ganz Großen der Szene trennte sich DORO 1988 von Warlock und begann ihre erfolgreiche Solokarriere. Zu ihrem 40. Bühnenjubiläum beehrt uns die Queen of Metal mit einem ganz besonderen Programm.
Als eine der beständigsten und einflussreichsten Underground-Bands in der Geschichte des Heavy Metal war die Karriere von PENTAGRAM schon fast 15 Jahre alt, als sie es endlich schafften, ihr erstes Album aufzunehmen. Obwohl die Band stets von dem mysteriösen Frontmann Bobby Liebling angeführt wurde, war es aufgrund der unbeständigen Zusammensetzung der Band schwierig, irgendeine Art von Dynamik aufrechtzuerhalten und die Band blieb auf die äußeren Ränder des Metal beschränkt. Doch das Interesse an der verworrenen Geschichte von PENTAGRAM wächst weiter und ihr entscheidender Beitrag zur Entwicklung des Heavy Metal scheint nun endlich die ihm gebührende Würdigung zu erfahren. Zum 50. (!) Jubiläum der Band zieht es die Mannen um Bobby Liebling endlich auch wieder nach Wacken.
VIXEN sind eine rein weibliche amerikanische Rockband, die sich auf melodischen Hardrock, Glamour und Pop-Metal spezialisiert hat. In den späten 80ern und frühen 90ern hatten sie großen kommerziellen Erfolg mit Singles wie „Edge of a Broken Heart“, „Cryin‘“ und „How Much Love“, die alle auf MTV regelmäßig ausgestrahlt wurden. Die Popularität der Gruppe schwand im Zuge des Grunge- und Alternative-Rock-Booms, was zu häufigen Pausen und Besetzungswechseln führte, aber VIXEN machten weiterhin neue Musik und traten auf, trotz zahlreicher Widrigkeiten, insbesondere des Todes des Gründers und Gitarristen Jan Kühnemund im Jahr 2013. Die verbleibenden Mitglieder der klassischen Besetzung (Roxy Petrucci und Share Pedersen) beschlossen, zu Kuehnemunds Ehren weiterzumachen, und tourten weiter, was 2018 in der Veröffentlichung der Konzert-LP Live Fire gipfelte. Ihr Auftritt auf dem Wacken 2023 wird ihre einzige europäische Festivalshow diese Jahres sein.
Kompromisslos, mit dem Rücken zur Welt und einem grimmigen Grinsen! KOLDBRANN gehören seit ihrer Gründung im Jahr 2001 zur Speerspitze des norwegischen Black Metal-Undergrounds. Angeführt von Mannevonds charakteristischem, strengem Gesang und Kvass' gewitzten norwegischen Texten, hat KOLDBRANN vom ersten Tag an echte abgeliefert. Mit obskuren und einzigartigen Riffs, frei von allen Trends und Plagen. Vom rohen und kalten Debüt "Nekrotisk Inkvisition" (2003) bis zum abwechslungsreichen und unverwechselbaren "Vertigo" (2013). Jetzt, im Jahr 2023, wird ein neues Kapitel aufgeschlagen!
Ursprünglich gründeten In-Flames Gitarrist Jesper Strömblad und Oscar Dronjak die schwedische Power Metal-Band. Ihr Debütalbum schoss in die Charts und verkaufte sich weltweit hunderttausendfach. 1997 eroberten die Neulinge damit die Metal-Szene.
Helloween sind zweifellos einer der respektiertesten Metal-Exporte Deutschlands und werden gemeinhin als die Gründer des Melodic Speed Metal angesehen. Was diese Band weltbekannt und zum Vorreiter eines eigenen Subgenres gemacht hat, sind ihre unnachahmlichen Power-Gitarrenriffs, dreistimmige Gitarrensoli, Doublebass-Gewitter und melodisch-hymnische Refrains.
Wacken-Gründer und Festivalchef Thomas Jensen zupfte bei Skyline anfangs den Bass und war Mitte der 1980er-Jahre auch maßgeblich an der Gründung der Hard ´n Heavy Coverband beteiligt. Regional und auch überregional ist Skyline ein gern gebuchter Support-Act. Die Band gibt astrein gespielte Metal-Klassiker von AC/DC bis Deep Purple zum Besten. Mit zwei grandiosen Sängern und fünf weiteren Musikern rocken sie die Bühne. Auch dieses Jahr werden die Metal-Heads das Infield stürmen, wenn Skyline in guter alter Tradition, das Wacken Open Air eröffnen.
URIAH HEEP ist nach dem intriganten, parasitären Anwalt in Charles Dickens‘ Roman „David Copperfield“ aus dem Jahr 1850 benannt und eine Progressive-Rock-Institution, die zusammen mit Bands wie Deep Purple, Queen, Black Sabbath und Led Zeppelin den Grundstein für die goldene Ära der Hardrock-/Heavy-Metal-Szene des Vereinigten Königreichs legte. Die Band wurde 1969 von Sänger David Byron und Gitarristen Mick Box gegründet und erlebte in den nächsten 50 Jahren eine enorme Anzahl an Mitgliedern, darunter fast 40 verschiedene Musiker. Zwölf Alben der Gruppe, darunter das bahnbrechende Demons and Wizards von 1972, kamen in Großbritannien in die Charts, unterstützt durch Radiohits wie „Easy Livin‘“, „The Wizard“, „Sweet Lorraine“, „Lady in Black“ und „Stealin“ .Uriah Heeps 25. Longplayer, Chaos & Colour, erschien 2023.
Kreator gehören zum heiligen Dreigestirn des Thrash Metal aus Deutschland. Mit ihrem Debutalbum „Endless Pain“ sowie dem Nachfolger „Pleasure To Kill“ schocken die Essener Mitte der 80er Jahre gewaltig. Ihr roher, aggressiver und punkiger Sound gepaart mit den dystopischen Lyrics beeinflusst unzählige nachfolgende Bands. Frontmann Mille ist in der Szene eine Ikone und Kreator absolut legendär.
TERROR aus LA spielen aggressiven, direkten, No-Bullshit Old-School Hardcore. Ihr Sound ist metallisch und kompromisslos. In Sachen Konstanz und Fannähe machen die Jungs noch vielen anderen Bands was vor und weichen die Jahre über keinen Millimeter von ihrem Stil ab. So veröffentlichen sie in schöner Regelmäßigkeit sehr gute Alben und beweisen auf den Bühnen, dass sie zu den stärksten Livebands gehören. Davon kann man sich auf "The Damned, The Shamed" genauso überzeugen wie auf "Keepers Of The Faith", auf dem Gitarrist Jordan Posner und Basser David Wood ihr Debüt geben. TERROR bleiben der Ethik des Hardcore treu und entwickelten so eine beispiellose Durchschlagskraft.
Der Name CEMICAN, bedeutet in der aztekischen Sprache Nahuatl (die von 2 Millionen Menschen in Zentralmexiko gesprochen wird) "die Dualität von Leben und Tod". CEMICAN kombinieren auf ihrem aktuellen Album „In Ohtli Teoyohtica In Miquiztli“ moderne Metal-Instrumente mit traditionellen, teils ursprünglichen Indio-Instrumenten und bewegen sich stilistisch als auch lyrisch in der prähispanischen Ära. Die Texte enthalten Elemente der Legenden, Mystik, Spiritualität und Ideologien der alten mexikanischen Kultur. Die Musik selbst könnte man als Indio-Metal bezeichnen bzw. eben Folk Metal, in diesem Fall eine Mischung aus Thrash Metal und der traditionellen Folklore. Das Ganze recht kommt martialisch, energisch wild und mit dezent progressiver Note daher.
DARK TRANQUILLITY ist eine der ersten und einflussreichen Melodic-Death-Bands, die in den frühen 1990er Jahren in Schweden entstanden sind. Zusammen mit In Flames und At the Gates haben sie das explosive Subgenre erschaffen, das die Intensität des Death Metal, die Verspieltheit des Progressive und experimentellen Gothic mit melodischen, groove-orientierten Riffs und Doppelgitarren-Leadlines kombiniert. DARK TRANQUILLITY gehörten zu den frühesten und bekanntesten Vertretern dieses Genres, wie ihr Debüt-Longplayer Skydancer von 1993 beweist. Auch auf ihrem aktuellen Album "Moment" zeigen die Mannen um Frontmann und Gründungsmitglied Mikael Stanne ihre Fähigkeit Abseitiges und Ohrwurmqualitäten miteinander zu verbinden.
Die finnischen Amorphis gehören seit den Neunzigern zu den Vorreitern des nordischen Metal. Ursprünglich als Death-Metal-Band konzipiert, überschritten sie schon früh die Grenzen des Genres, als sie 1994 mit "Tales From The Thousand Lakes" begannen, Elemente von Folk, Viking und Progressive Metal in ihren Sound einzubauen. Jahrhunderts. Ursprünglich als Death-Metal-Band konzipiert, überschritten sie schon früh die Grenzen des Genres, als sie 1994 mit "Tales From The Thousand Lakes" begannen, Elemente von Folk, Viking und Progressive Metal in ihren Sound einzubauen. Im Februar 2022 veröffentlichten Amorphis mit "Halo", eine ausufernde, hooklastige Mischung aus psychedelischem Hard Rock und progressivem Folk Metal.
WHOREDOM RIFE wurde 2013 im Stillen am Stadtrand von Nidaros, Norwegen von V.Einride und K.R. gegründet. Die Kollaboration der beiden mystischen Gestalten basiert auf alten und neuen musikalischen Ideen, die auf ihre erste Zusammenarbeit im Jahr 1994 zurückgehen. Nach eigener Aussage soll die Kunst für sich selbst sprechen und nicht den Interpretationen von Presse und der Szenen zum Opfer fallen. Eines jedoch ist klar, wenn man WHOREDOM RIFE hört: Das ist Black Metal, norwegischer Black Metal, vielleicht sogar Trve Norwegian Black Metal, aber wir wollen uns mit den Interpretationen nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
"BAEST aus Dänemark sind wie eine mächtige Kreatur, die aus dem Meer emporsteigt. Mit ihren massiven Gitarrenriffs, den bedrohlichen Growls und ihrer schonungslosen Kompromisslosigkeit gelten BAEST als eine der vielversprechendsten Death Metal Bands im Moment. Auf ihrer aktuellen EP ""Justitia"" teilweise mit Riffs aus den Venenum-Tagen aber auch mit brandneuen Ideen, schafft es die Kreatur, ihren Zorn auf die Welt zu entfesseln!"
"DEFLESHED sind zurück! Nach ihrer Auflösung 2005, erschien 2022 ihr siebtes Studioalbum ""Grind over Matter"" - ein wilder und kompromissloser Ritt durch die Untiefen des Death und Thrash. 1991 von Gitarrist Lars Löfven gegründet, der zuvor bei den Bands Convulsion und Inanimate aktiv war, stieß kurz nach der Aufnahme eines Demos Ex-Crematorium-Bassist Gustaf Jorde zu ihm. Das Minialbum ""Ma Belle Scapelle"" wurde 1994 von Invasion veröffentlicht und 1996 folgte das Debüt ""Abrah Kadavrah"" in voller Länge. Die Band debütierte 1998 auf dem US-Markt mit ""Under the Blade"", ""Fast Forward"" und ""Death... the High Cost of Living"" und ""Abrah Kadavrah: Ma Belle Scalpelle"" folgten im Jahr 2000. Nun sind sie wieder da und werden den Heiligen Acker mal ordentlich umpflügen!"
"Die Raben starren bedrohlich aus den Baumkronen, die Meere tosen in fürchtiger Erwartung und die Berge zittern wieder. ABBATHs bemerkenswertes neues Album ""Dread Reaver"" steht vor der Tür und mit ihm der dunkelste Metal für epische Reisen und archaische Schlachten. ABBATH, der ehemalige Frontmann der legendären IMMORTAL gilt als Lemmy des Black Metal und bringt seine düsteren Kampfschreie aus Norwegen mit auf den heiligen Acker."
"Wie schaurige Dämonen, die aus den Tiefen der dunkelsten Wälder Norwegens auftauchen (zumindest hätten sie es sich so vorgestellt), dreht sich bei CARPATHIAN FOREST alles um das furchteinflößende Duo Nattefrost (Gesang/Gitarre/Bass) und Nordavind (Gitarre/Bass), die sich Anfang der 90er Jahre zusammengetan haben, um ihre düstere musikalische Hexerei zu zelebrieren. Ein Paradebeispiel für so genannten ""True Norwegian Black Metal"" im Sinne der alten skandinavischen Definition - ernsthafte Teufelsanbetung, heidnische Rituale, Corpse Paint (Vorstrafen empfohlen)."
MASSIV. MODERN.METAL! Das sind die Ziele der visionären Band AMARANTHE. Ihre ultimative Mission: die obskuren Bereiche zwischen extremen Metal und elektronischen Klängen zu erforschen und Pionierarbeit zu leisten, indem sie zwei komplett gegensätzliche musikalische Welten miteinander verbinden und mutig dorthin gehen, wo keine Metalband je zuvor gewesen ist.
Trivium aus Orlando gehören zweifelsohne zu den wichtigsten und einflussreichsten Bands, die die Südstaaten-Heavy-Metal-Welle der frühen Nullerjahre hervorgebracht hat. Ursprünglich als Metalcore Band gestartet, haben sich sich die Jungs stetig weiterentwickelt und immer mehr Einflüsse aus Thrash, Prog, Melodic Death sowie Alternative und Groove Metal mit einander kombiniert, um sich so eine ganz eigene Klangidentität zu basteln. Der Erfolg von TRIVIUM hat derweil eine ganz klassische Basis, denn seit über 20 Jahren sind sie eigentlich permanent auf Tour und haben sich so eine riesige Fangemeinde erspielt.
Das 2022 erschienene Album "The Sick, The Dying... And The Dead!" zeigt erneut, dass MEGADETH die Grenzen des Heavy Metal immer wieder neu definieren. Sie erschaffen immer noch Musik mit einer unbändigen Energie, Härte und einem manchmal paranormalen Tempo, das nur wenige von einer so erfahrenen Band erwarten würden, die so wenig zu beweisen hat. Es zeigt aber warum MEGADETH zurecht zu den Big Four des Thrash Metal zählen und ihre illustre Karriere so lange anhält.
Seit nunmehr 18 Jahren machen KERBHOLZ aus dem beschaulichen Ruppichteroth im Bergischen Land die Bühnen der Nation unsicher. Mit ihrem ehrlichen und bodenständigen Mix aus Rock und Punk mit deutschen Texten haben sie sich nicht nur eine beachtliche Fangemeinde erspielt, sondern auch in den Charts für Furore gesorgt, denn ihre letzten vier Alben landeten alle in den Top 10 der Bestenliste. Und auch auf dem Wacken gilt ihr Motto: Vollgas Rock'n'Roll!
SANTIANO ist eine Band für die ganze Familie. Wie in einem musikgewordenen Themenpark werden hier alle Themen der maritimen Welt, von Piraten und Seeläuten, von Smutjes und Landratten als äußerst unterhaltsame Erzählungen in Songs verpackt. SANTIANO sind seit über zehn Jahren extrem erfolgreich. Mit ihren Shantys und von Folk inspirierten Popsongs segeln sie regelmäßig bis ganz nach vorne in den Charts. Also poliert eure Glasaugen und schleift eure Holzbeine, SANTIANO nehmen uns mit auf große Fahrt.
LORD OF THE LOST - Ein Name, der sich in den letzten 13 Jahren in der ersten Reihe der Dark- und Heavy-Musik etabliert hat. Ohne zu stagnieren, hat die genreübergreifende Band aus Hamburg immer wieder ihre Facetten erforscht und dabei allen gezeigt, dass Grenzen nur dazu da sind, überwunden zu werden. Mit Elementen aus Metal, Industrial, Glam, Rock und Pop jonglierend, erfand sich die Gruppe immer wieder neu, sowohl musikalisch als auch visuell, was im Laufe der Jahre zu steigendem nationalen und internationalen Erfolg führte. Eine Band also die soviel mehr zu bieten hat als den ESC.
Über J.B.O. musss man wohl nicht viele Worte verlieren. Die fränkischen Spaßmetaller haben eigentlich schon jeden großen Song und jedes erdenkliche Thema verhohnepipelt. Seit 1989 sind die meist in pink gekleideten Spaßbarden nun schon unterwegs und treiben ihren Schabernack. Beim W:O:A laden J.B.O. dieses Mal zum musikalischen Frühschoppen.
"Die Schwergewichte CALIBAN interessieren sich nicht für Genres. Sie haben sich weiterentwickelt. Als integraler Bestandteil der frühen Modern-Metal-Szene in Europa zementierte die deutsche Band mit den Alben Vent (2001), Shadow Hearts (2003) und The Opposite from Within (2004) ihre Sonderstellung in der Szene und CALIBANS krachende, breakdown-getriebene Musik wurde von Fans und Presse gleichermaßen gelobt. Jetzt, mehr als ein Jahrzehnt später, sind die Attribute des modernen Metals in der Musik des Essener Quintetts immer noch vorhanden, aber CALIBANs unverkennbarer Sound wird von einer Vielzahl von Einflüssen geprägt. Das neue Album ""Elements"" ist der Beweis dafür, dass sie über die Grenzen des Genres hinauswachsen."
Monumental. Episch. Mächtig. - Die letzte Schlacht der Wikinger in England im Jahr 1066. Der Entscheidungskampf bei Stamford Bridge. Krieger ringen mit dem Tod, der Boden ist mit Blut getränkt. Norwegens König Harald III liegt im Sterben. Sein ganzes Leben zieht vor seinen Augen vorbei: grausame Kriege, Machtkämpfe, Reisen in exotische Welten, Kaiser und Könige, die ins Verderben stürzen. Der letzte Wikingerkönig ist tot. Lang leben die Wikinger! "The Last Viking" ist das 2020er-Monumentalwerk von LEAVES' EYES. Mit ihren Kult-Alben "Vinland Saga" (2005) und "King of Kings" (2015) haben sie bereits Leif Erikssons Entdeckung Amerikas und das Leben von Norwegens erstem König musikalisch umgesetzt. Nun bringen LEAVES' EYES die Wikingersaga zu ihrem bombastischen Finale und auf die Bühne des Wacken. Mit "The Last Viking" haben sich Leaves' Eyes ein eigenes musikalisches Denkmal gesetzt, das ebenso fesselnd und stark ist wie die Sage vom letzten Wikingerkönig selbst.
Nach ihrer Gründung 1999 ging es für TAKIDA 2006 so richtig los. Ihr Debütalbum „Make You Breathe“ sorgte dafür, dass sie zu einem der am schnellsten wachsenden Rock-Acts in Schweden wurden. Mithilfe ihrer großen Livepräsenz bauten sie sich eine treue Fangemeinde auf und 2007 gelang dem Quintett mit der Single „Curly Sue“ der wohlverdiente Durchbruch. Der Song wurde 10-fach mit Platin ausgezeichnet und brach mit einer 54-wöchigen Platzierung auf Svensktoppen (Schwedens größter Radio-Chartshow) Rekorde. Danach folgten weitere Rundfunkhits mit Songs wie „Handlake Village“, „The Things We Owe“ und „You Learn“. Außerdem haben TAKIDA nicht weniger als fünf Nummer-1-Alben in den schwedischen Charts platziert und sind damit zu einer der bestverkaufenden Bands Schwedens geworden. Mit ihrem stadiontauglichen Alternative-Pop-Rock sorgen sie nun auch in Deutschland für Furore.
"Die DONOTS aus Ibbenbüren sind das unermüdliche Stehaufmännchen der deutschen Punkrockszene. Seit mittlerweile fast 30 Jahren treibt die Band um Front-Derwisch Ingo Knollmann ihr Unwesen und hat sich entgegen aller Unkenrufe immer wieder neu erfunden. Von den rumpeligen Anfängen über Hits wie ""Whatever Happend to the 80s"", ""Stop the Clocks"" und natürlich dem legendären Twisted Sister-Cover ""We're not gonna take it"" haben sich die DONOTS eine unglaublich treue und enthusiastische Fanbase erspielt, die sie bei jedem Konzert mit absolutem Abriss belohnen. Mittlerweile singen sie auf Deutsch und haben erst kürzlich ihr 12. Album ""Heut ist ein guter Tag"" veröffentlicht."
Die amerikanische Death-Metal-Band DEICIDE, die eine Vorliebe für kompromisslose Lautstärke und Kontroversen hat, entstand Ende der 1980er Jahre neben Zeitgenossen wie Cannibal Corpse und Carcass. Die aus Tampa, Florida, stammende Band vergiftete 1992 den Mainstream mit ihrem zweiten Album "Legion", das zu einer der meistverkauften Death-Metal-LPs der Nielsen Soundscan-Ära wurde. Deicide setzten eine tödliche Mischung aus satanistischen Klängen ein und wurden wegen ihres Eintretens für Tieropfer und ihrer antichristlichen Rhetorik von religiösen Organisationen und Tierschutzverbänden angegriffen. 31 Jahre später beehren DEICIDE das Wacken Open Air mit einer besonderen Darbietung ihres Erfolgsalbums.
BLOODBATH begannen ihr Bandleben als bescheidene Coverband. Gegründet von Mitgliedern von Katatonia, Opeth und Edge Of Sanity im Jahr 1998, widmeten sie sich der Wiederbelebung der vergessenen Kunst des echten Death Metal. Inspiriert von den Größen der schwedischen und der Florida-Szene, bündelten BLOODBATH ihre Talente und entdeckten, dass sie den alten Götter des Genres ebenbürtig waren. Die Schweden begannen mit der Veröffentlichung von "Breeding Death" um die Jahrtausendwende und haben sich seither stetig weiterentwickelt, um eine Reihe unvergleichlicher Death-Metal-Meisterwerke zu veröffentlichen. Ob unter der Leitung von Åkerfeldt oder von Peter Tägtgren von Hypocrisy - BLOODBATH wurden immer mehr zum Maßstab für tödliche Botschaften alter Schule.
FOCUS - In einer musikalischen Welt voller sinnentleerter Pop-Schmonzetten versucht eine Band aus einer deutschen Kleinstadt mit wortgewaltigen Texten und dreckigen Gitarrenriffs an die Spitze zu klettern. FOCUS erzählen Geschichten aus dem Leben, suchen das Besondere im Alltäglichen und bringen auf ihren Konzerten jeden Moshpit zum Explodieren. Mit ihrem aktuellen Album "Kein Album" machen sich die Riesaer Jungs auf eine neue Größe im Deutschrock zu werden.
GOOD, THE BAD AND THE ZUGLY (GBZ) sind das uneheliche Kind der Osloer Rockszene der 90er Jahre. Sie tragen die Fackel von Bands wie Turbonegro, Gluecifer und Anal Babes in die Zukunft und erinnern uns an eine Zeit, in der Punkrock noch ein Versprechen an jugendlichen Nihilismus und ungezügelten Spaß war. Mit jeder Menge schwarzem Humor, Worten der Weisheit und den vielleicht besten Songtiteln Europas bauten sich GBZ eine treue Fangemeinde auf. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus großformatigem skandinavischen Rock und catchy Skate Punk sind sie mit Alben wie "Anti World Music", "Hadeland Hardcore" und "Misanthropical House" zu den Königen des norwegischen Rocks geworden, denn irgendwer musste die Krone ja übernehmen!
"DEPRESSIVE AGE's frühe Jahre in den späten 80ern (als sie noch als Blackout bekannt waren) waren selbst nach den härtesten Maßstäben des Rock'n'Roll äußerst strapaziös. Die ostdeutsche Gruppe unternahm 1987 eine kühne Flucht über die Grenze, aber Leadsänger Jan Lubitzki wurde erwischt und ein Jahr lang inhaftiert, bevor es ihm gelang, sich seinen Bandkollegen, im Westen anzuschließen. Vier Jahre später veröffentlichte das Progressive-Metal-Ensemble sein Debütalbum ""First Depression"" über das Label Gun, dem bald 1994 ""Lying in Wait"" und 1995 ""Symbols for the Blue Times"" folgten. Diese Alben wurden zunehmend origineller und kühner, und obwohl Gitarrist Grigoleit (der eine Karriere als Schauspieler einschlug) vor dem Album ""Electric Scum"" von 1996 die Band verließ, wird dieses oft als ihr bestes Werk gefeiert. Leider verlor die Band danach schnell an Schwung und kürzte vorübergehend ihren Namen auf D-Age, bevor sie in den kommenden Jahren in die Untergrundszene abtauchte."
"Die Musik von GHØSTKID zu hören bedeutet kopfüber in Dunkelheit und Aggression einzutauchen. Sie orientiert sich an neuen Paradigmen: Sie fletscht die Zähne und behält gleichzeitig einen Sinn für eingängige Melodien. GHØSTKID ist das neue Projekt von Sebastian ""Sushi"" Biesler (ehemals Eskimo Callboy) und einer Verschwörung von Freunden und Gleichgesinnten, die sich zu einem eigenen Aufstand zusammengefunden haben. Der neue Krach begann im Oktober 2019, als Sushi eine Gitarre in die Hand nahm und begann, zu schreiben. GHØSTKID war nicht nur ein Ventil - es war in seiner DNA. ""Ich bin einfach meinem Herzen gefolgt"", sagt er. Zu diesem Zeitpunkt ließ sich Sushi von Marilyn Manson, Fever 333 und Bring Me the Horizon inspirieren, die ihn zu einer Mischung aus Pop, Metal, Industrial und einem Hauch von Trap inspirierten."
"Die LEGION metzelt wieder! Die niederländischen Thrash-Veteranen LEGION OF THE DAMNED haben sich erneut mit den verschlingenden Tiefen des Black und Death Metal verbündet und entfesseln über Napalm Records eine weitere wütende Bestie, ""The Poison Chalice"". Das Schreddermonster liefert das köstlichste pechschwarze Gebräu und foltert dunkle Seelen in dämonischen Unterwelten. Auch 2023 bleiben sie die unangefochtenen Meister des brachialen und unerbittlichen Death-Thrash-Metal!"
SÓLSTAFIR, eine isländische Post-Metal-Band mit Wurzeln im Progressive-, Black- und Viking-Metal, entstand in den frühen Nullerjahren und starteten mit einem Sound, der von den eisigen Tiefen des traditionellen Black Metal durchdrungen war. Auf ihrem gefeierten zweiten Album „Masterpiece of Bitterness“ aus dem Jahr 2005 entwickelten sie dann einen eher atmosphärischen Post-Metal-Stil und setzten diesen Trend bei nachfolgenden Veröffentlichungen wie „Svartir Sandar“ (2011) und „Endless Twilight of Codependent Love“ (2020) fort.
THE RAVEN AGE sind ebenso eingängig wie heavy und kombinieren auf raffinierte Weise klassische und moderne Metal-Einflüsse mit einem Alternative-Rock-Touch. Dank zweier brillanter Alben, „Conspiracy“ aus dem Jahr 2019 und dem Debüt „Darkness Will Rise“ aus dem Jahr 2017, haben sie sich einen Namen als eine der Besten Bands im modernen britischen Metal gemacht. THE RAVEN AGE haben weltweit über 75 Millionen Streams gesammelt und sind rund um den Globus getourt. Sie haben über 400 Shows in 38 Ländern gespielt, darunter große Festivalauftritte wie die Hauptbühne des Download Festivals, Rock in Rio, Hellfest, das Wacken Open Air und viele mehr, sowie Tourneen mit Künstlern wie Killswitch Engage, Volbeat, Shinedown und Alter Bridge und Iron Maiden.
Mit ihrem aktuellen Album Conquering vollendete EMPLOYED TO SERVE ihre Metamorphose zu der Band, die sie schon immer sein wollten. Beeinflusst von der Musik ihrer Jugend und einer neuen Perspektive, wie man die positiven Aspekte der Menschlichkeit und des individuellen Wachstums fördern kann, ist das Album ein Fest und Anerkennung des Triumphs im Angesicht einer Welt, die unerbittlich feindselig sein kann. Mit einer großartigen Mischung aus Death Metal, Post-, Punk- und Metalcore zeigen die Briten, das sie genau so vielseitig sind wie das Leben.
DUST BOLT aus dem bayrischen Landsberg am Lech veröffentlichten ihr erstes Demotape "Chaos Possession" im Jahr 2010, gefolgt von ihrem Debüt "Violent Demolition" im Jahr 2012, "Awake the Riot" im Jahr 2014 und "Mass Confusion" 2016. Ihr letztes Album "Trapped in Chaos"" wurde im Januar 2019 veröffentlicht. In der Vergangenheit tourte die Band zusammen mit Obituary, Sepultura, Testament, Exodus, Power Trip, Hatebreed, Unearth, Prong und vielen anderen in den USA, Asien und Europa. Die Musik von DUST BOLT ist eine explosive Mischung aus Thrash, Heavy und Hardcore. Dabei ist sie rhythmisch komplex und schlägt Haken, nur um direkt danach wieder ordentlich den Moshpit anzuheizen.
GET THE SHOT aus Kanada spielen einen unprätentiösen, temperamentvollen Hardcore. Beeinflusst wurden sie von Größen wie Obituary, Cannibal Corpse und Machine Head. Nach über 500 Konzerten auf drei Kontinenten, darunter einige auf den größten internationalen Bühnen wie Hellfest, Jera On Air, Summerbreeze und Groezrock, bleiben die fünf Mitglieder den Grundwerten der Authentizität, Integrität und Gleichberechtigung im Herzen der Hardcore-Bewegung treu, während sie sich inhaltlich mit den Fehlern einer Ära auseinandersetzen, die von blindem Individualismus geprägt ist. Mit einem Sound, der an 90er-Hardcore-Bands wie Strife und Ringworm erinnert und gleichzeitig Elemente des 80er-Trash-Metals enthält, beweisen GET THE SHOT, dass mit der unverwechselbaren Wildheit und Kraft von fünf desillusionierten Geistern, die nichts mehr zu verlieren haben, einiges bewirken kann.
Islands größtes Rock-Trio vereint eine Fülle moderner Einflüsse mit klassischen Rock-Anleihen und kreiert so einen ganz eigenen, süchtig machenden Sound. Nach unzähligen großartigen Live-Auftritten zeigen THE VINTAGE CARAVAN, dass sie sowohl musikalisch als auch textlich gereift sind: Virtuose, von den 70ern inspirierte Gitarrenphantasien treffen auf eine unwiderstehliche Mischung aus modernen Fragmenten sowie psychedelisch-progressiven Blues-Rock-Elementen und erinnern an die überlebensgroßen Bands der Vergangenheit. Doch das ist keineswegs rückwärtsgewandt, denn THE VINTAGE CARAVAN hauchen einer bewährten Formel neues Leben ein und schaffen es so, immer wieder zu überraschen.
"Obwohl sie durch ihren umstrittenen Namen kommerziell gesehen für immer dem Untergang geweiht waren, übertrafen DYING FETUS aus Maryland die kühnsten Erwartungen der meisten Beobachter. Gegründet in den letzten Tagen der glorreichen Blütezeit des Death Metal (1991, um genau zu sein) kombinierten DYING FETUS ihren Death Metal mit Hardcore-Einflüssen, um ihre eigene Form des amerikanischen Grindcore zu entwickeln. Noch dieses Jahr wird es ein neues Album der US-Amerikaner geben - ""Make Them Beg for Death"" erscheint im September und die Vorab-Single ""Feast of Ashes"" legt schon mal mit ordentlich Tempo und bekannten Stärken der Band vor."
"Als Pioniere der europäischen Goth-Metal-Szene in den 1990er Jahren begannen CREMATORY als klassische Death-Metal-Band, bevor sie Goth- und Industrial-Elemente in ihr Arsenal aufnahmen. Die 1991 gegründete Band erregte mit ihrem Demo 1992 schnell die Aufmerksamkeit von Massacre Records, die im folgenden Jahr ihr Debütalbum ""Transmigration"" veröffentlichten. 1996 veröffentlichten sie ihr selftitled Album komplett in deutscher Sprache. Nachfolgende LPs wie ""Awake"", ""Act Seven"" und ""Believe"" führten CREMATORY immer mehr in eine dunklere, surreale Richtung, die sich mehr sich auf die Gothic-Seite ihres Sounds stützte. Auf ihrem aktuellen Album ""Inglorious Darkness"" geben sich rhythmische Gitarrenriffs und melodische Synth-Welten ein düsteres Stelldichein."
DELAIN hat ein aufregendes neues Kapitel begonnen und ist bereit, erneut die Welt zu erobern. Ihre neue Besetzung besteht aus drei Gründungsmitgliedern - Martijn Westerholt (Haupt-Songwriter/Keyboarder), Ronald Landa (Gitarre) und Sander Zoer (Schlagzeug) - sowie zwei neuen Mitgliedern Diana Leah (Gesang) und Ludovico Cioffi (Bass). Sie haben gerade ihr mit Spannung erwartetes siebtes Studioalbum "Dark Waters" veröffentlicht und sind hochmotiviert, die Bühnen der Metalwelt zu erobern.
JINJER sind eine vielseitige, progressive Groove-Metal-Band aus der Ukraine, die mit ihrer Mischung aus Post-Hardcore und Death/Progressive/Nu-Metal sowohl in ihrem osteuropäischen Heimatland als auch im Ausland erfolgreich ist. Die Band wurde 2009 gegründet und besteht aus Tatiana Shmailyuk (Gesang), Roman Ibramkhalilov (Gitarre), Eugene Abdiukhanov (Bass) und Vladislav Ulasevich (Schlagzeug). Die Band schöpft aus einer Vielzahl von Einflüssen, darunter R&B, Soul, Hip-Hop und dem gesamte Spektrum des Heavy Metal.
KILLLSWITCH ENGAGE erschütterten erstmals die Heavy Music, als sie im Jahr 2000 aus dem verschneiten, industrialisierten Westen von Massachusetts aufstiegen. Die Band leistete Pionierarbeit bei der Verbindung von europäischer Gitarrenakrobatik mit dem Hardcore-Spirit der Ostküste, Spaß auf der Bühne und aufklärerischen Texten, die das Tempo für das vorgaben, was um die Jahrtausendwende als heavy galt. Das 2002 erschienene Album ""Alive Or Just Breathing"" wurde von Decibel als eines der 100 besten Metal-Alben des Jahrzehnts bezeichnet und von Metal Hammer und Revolver gefeiert. Sie erhielten außerdem zwei GRAMMY® Award-Nominierungen in der Kategorie "Best Metal Performance" in den Jahren 2005 und 2014 sowie Goldene Schallplatten für "The End of Heartache" (2004) und "As Daylight Dies" (2006).
"Als die Dropkick Murphys 1996 in einem Friseurkeller gegründet wurden, war es nicht das Ziel, das Spielfeld der Boston Red Sox in eine Konzertbühne zu verwandeln oder einen vergessenen Textfetzen von Woody Guthrie in eine Hymne (""I'm shipping to Boston"") zu verwandeln, die von Martin Scorseses Oscar-Film ""The Departed"" bis zu Sportarenen und Meisterschaftsparaden nachhallen würde. Das Ziel war nicht, Punkrock-Ikonen oder Symbole der Bostoner Arbeiterklasse zu werden. Das Ziel war sicherlich auch nicht, ein Vierteljahrhundert später immer noch erfolgreich zu sein. Das Ziel war einfach, eine Wette zu gewinnen. Nach fast einem Dutzend Studioalben, Millionen verkaufter Tonträger und Tausenden von Konzerten vor ausverkauften Häusern auf der ganzen Welt kann man mit Sicherheit sagen, dass Dropkick Murphys die Wette gewonnen haben. Ihre gefeierte Diskografie umfasst vier aufeinanderfolgende Billboard Top 10 Alben und jedes Festival wird mit ihnen zu einer wilden Pub-Party."
Seit ihrem Debutalbum im Jahre 2002 zählen Heaven Shall Burn aus dem beschaulichen Saalfeld in Thüringen zu den wichtigsten deutschen Vertretern der internationalen Metalcore-Szene. Mit ihrem politischen Engagement und der musikalischen Kompromisslosigkeit rollen sie wie eine Dampfwalze über jede Bühne. Ihr letztes Album „Of Truth and Sacrifice“ kletterte bis an die Spitze der Charts ohne sich beim Mainstream anzubiedern und zeigte etablierten Popacts, was eine eingeschworene Fangemeinde bewirken kann.
"Die deutsche Power-Metal-Supergroup MASTERPLAN wurde 2002 von Ark Sänger Jon Lande, Gitarrist Rolland Grapow und Schlagzeuger Ulli Kusch (beide Ex-Helloween), dem ehemaligen Iron Saviour-Bassisten Jan S. Eckert und Keyboarder Axel Mackenrott gegründet. Kurz nach der Gründung veröffentlichte die Gruppe eine Fünf-Track-EP mit dem Titel Enlighten Me und ließ 2003 ihr selbstbetiteltes, von Andy Sneap produziertes Debüt in voller Länge folgen, beide Alben wurden von Europatourneen mit Hammerfall begleitet. Musikalisch geben MASTERPLAN die größten Songs aus 20 Jahren Bandgeschichte zum Besten, darunter ""Spirit Never Die"", ""Heroes"" und ""Kind Harted Light".
ENSIFERUM sind eine echte Hausnummer, wenn es um Folk-inspirierten Melodic Death Metal geht. Etwas, das sie mit ihrem achten Album "Thalassic" entschlossener denn je nach Hause hämmern. Der Titel stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet "über die Meere". Das Album ist dementsprechend umfangreich und breit gefächert und enthält neben röhrenden Gitarren, Bass und Schlagzeug auch Orchester- und traditionelle Folkinstrumente.
"Aufgepasst, ihr Landratten! Aus den tiefsten, dunkelsten Tiefen der Karibik kommt ALESTORM, eine betrunkene Bande von Piraten, die sich auf den epischen Weg gemacht hat, euer Bier zu trinken, euren Rum zu stehlen und die verdammt beste Band zu sein, die jemals auf den sieben Weltmeeren segelte! Von den bescheidenen Anfängen, als sie auf einem Feld irgendwo im Osten Schottlands Shows für Farmtiere spielten, haben sich Alestorm zu einer internationalen Partymaschine entwickelt, die mit ihrem ansteckenden ""Pirate Metal"" und ihrem verwegenen Aussehen die Albumcharts und Festivalbühnen in aller Welt erobert."
"Seit über 22 Jahren unterwegs, begeistern SALTATIO MORTIS ihre Fans mit spektakulären Live-Shows in ausverkauften Hallen. Ihre Neugierde führt sie auch immer wieder abseits der bekannten Pfade zu genreübergreifenden und erfolgreichen Features mit Künstlern wie Electric Callboy oder FiNCH. Als begeisterte Gamer eroberten die sie mit ihrer Coverversion des Megahits ""The Dragonborn Comes"" mit der bekannten Let's Playerin Lara Loft die Spielewelt von Bethesda und deren weltberühmtem Spiel ""The Elder Scrolls"". Nach diesem Erfolg nahm Leadsängerin Alea die Ingame-Songs für ""The Elder Scrolls Online: High Isle"" auf und die Band veröffentlichte zusammen mit dem Spiele-Publisher den Song ""Pray to the Hunter"". Die epischen, visuell beeindruckenden Musikvideos, die für den Song gedreht wurden, erreichten und inspirierten Menschen auf der ganzen Welt."
Immer wenn große Emotionen, knisternde Vorfreude und atemberaubende Spannung in der Luft liegen, ist der Sound von TWO STEPS FROM HELL nicht weit entfernt. Die weltweit führenden Produzenten und Komponisten epischer Musik, nämlich Thomas Bergersen und Nick Phoenix, brechen mit ihrer in Kalifornien ansässigen Produktionsfirma jeden Streaming- und Follower-Rekord. Auf dem Wacken werden sie ihre epischen Klänge mit Hilfe eines ganzen Orchesters, einer Band und eines Chors auf die Bühne bringen, Gänsehaut garantiert!
"Seit 2018 drückt das Deathcore-Quintett BRAND OF SACRIFICE aus Toronto der Heavy-Musik-Szene ihren Stempel auf. Unter dem Namen ""The Branded Ones"" zogen die Fans der Gruppe mit ihnen durch die Welt, um ihr zweites Album ""Lifeblood"" zu unterstützen, das in acht verschiedenen Billboard-Charts debütierte und ihnen eine Juno-Nominierung für das Metal Album des Jahres einbrachte. Zu den weiteren Höhepunkten gehörten Tourneen mit Künstlern wie Spiritbox, Thy Art is Murder, We Came as Romans und anderen. BRAND OF SACRIFIES kommen mit der Kraft einer Dampfwalze, brutalen Breakdowns und elektronischen Elementen um die Ecke, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen."
"ANGUS McSIX ist die neue Band von Kult-Frontmann Thomas Winkler (ex-Gloryhammer) und Orden Ogan-Mastermind Sebastian ""Seeb"" Levermann. Zusammen mit der italienisch-kubanischen Lazer-Amazone Thalia Bellazecca (ex-Frozen Crown) und dem ehemaligen Rhapsody of Fire-Schlagzeuger Manu Lotter sind sie bereit, epische Schlachten zu schlagen, wie man sie auf den Bühnen dieses Universums noch nie gesehen hat."
BIOHAZARD aus Brooklyn war eine der ersten Bands, die Elemente des Hip-Hop und des Hardcore Metal in ihren Sound einfließen ließen und gelten damit als Legenden und Pioniere des Crossover. Seit Anfang der 90er Jahre überzeugen sie mit aggressivem Sound direkt von der Straße und wütenden Lyrics über politische Missstände und soziale Ungerechtigkeiten. Nach einigen Jahren Pause, kehren BIOHAZARD nun endlich auf die Bühne zurück.
"Seit fast 3 Jahrzehnten senden die Death-Metal-Giganten KATAKLYSM unerbittliche, kraftvolle Soundwellen über den gesamten Globus. Am 11. August wird das 15. Full-Length-Studioalbum der Band, Goliath, über Nuclear Blast Records auf die Massen losgelassen. ""Goliath"", das seinem Namen treu bleibt, ist ein aggressives und gemeines Album, das ein Produkt seiner eigenen einzigartigen Hindernisse ist. Was wir von KATAKLYSM auf der Bühne erwarten können, ist nicht weniger als ein absolutes Kreuzfeuer an Blastbeats und schiebenden Gitarrenwänden, so wie sie es über ihre 30-jährige Bandgeschichte perfektioniert haben."
"Die amerikanischen Death-Metal-Pioniere Possessed werden oft als die Paten des Genres bezeichnet, nachdem sie sich 1983 mit einem Drei-Song-Demo namens ""Death Metal"" etabliert hatten. Die Band hob sich von der überfüllten Bay-Area-Thrash-Szene durch schiere Wildheit und die markanten, gutturale Screams von Frontmann Jeff Becerra ab und bahnte mit den einflussreichen LPs ""Seven Churches"" (1985) und ""Beyond the Gates"" (1986) einen feurigen Weg für zukünftige Death-Metal-Fans, bevor sie sich 1987 auflöste. In den 2010er Jahren formierte sich die Band neu und kehrte schließlich ins Studio zurück, um 2019 ihr lang erwartetes drittes Album ""Revelations of Oblivion"" zu veröffentlichen."
"BLACK MIRRORS haben mit ihrem aktuellen Langspieler ""Tomorrow Will Be Without Us"" vielleicht eines der besten europäischen Rock-Alben des letzten Jahrzehnts geliefert! Die 5-köpfige Band aus Brüssel, die von einer der talentiertesten Sängerinnen und Performerinnen Belgiens, Marcella Di Troia, angeführt wird, hat die Messlatte in ungeahnte Höhen gelegt und einen Sound erschaffen, der in der Szene seine Spuren hinterlassen wird. Mit ihrer erfrischenden Mischung aus Blues, Garage Rock und Alternative steht BLACK MIRRORS eine goldene Zukunft ins Haus."
"JAG PANZER wurde 1981 in Colorado von Mark Briody, Conklin, John Tetley und Rick Hilyard gegründet und war stark von der New Wave of British Heavy Metal beeinflusst. Die Gruppe veröffentlichte eine EP als vierköpfige Band, engagierte aber später den Gitarrenhelden Joey Tafolla, um das Album ""Ample Destruction"" aufzunehmen, das als Klassiker des US-Power-Metal gilt. Im Jahr 2022 gab die Band bekannt, dass sie den langjährigen Tour-Gitarristen Ken Rodarte als neuen Lead-Gitarristen anheuert sowie dass sie bei Atomic Fire Records unterschrieben hat. Das neueste Album von Jag Panzer, ""The Hallowed"", soll 2023 erscheinen."
"Nach sieben langen Jahren sind THE ANSWER aus Newcastle endlich wieder zurück im Rockzirkus. Mit ihrem siebten Studioalbum ""Sundowners"" finden sie zu alter Stärke zurück. Kompromissloser und fulminanter Classic Rock mit einer Prise Glam ist die Stärke der Mannen um Sänger Cormac Neeson. Ein absoluter Ohrenschmaus für Fans von Led Zeppelin, Guns'n'Roses, Aerosmith oder AC/DC mit ikonischen Gittarrensounds und großen Refrains. Das macht richtig Spaß und erinnert an die goldenen Zeiten des Rock'n'Roll."
"Mit einer fünfzehnjährigen Diskografie, die die bahnbrechenden Alben ""Stones Reach"", ""Of Breath and Bone"" und ""Vessels"" umfasst, konnten die in Melbourne ansässigen BE'LAKOR ihren frühen Erfolg schnell in eine treue weltweite Anhängerschaft umwandeln. Bekannt für ihre mitreißenden, durchdachten Songs mit nachdenklichen Texten, verschiebt die Musik von Be'lakor die Grenzen des melodischen Death Metal, indem sie zweistimmige Gitarrenmelodien mit Elementen des atmosphärischen und progressiven Metals kombiniert."
"EVERGREY feiern über 25 Jahre Metal-Exzellenz und sind dafür bekannt, dass sie mit ihren bisher zwölf veröffentlichten Studioalben die Gefilde des Progressive und Heavy Melodic Metal durchstreifen und klangliche Bilder malen. Ihr aktueller Langspieler und Nachfolger des erfolgreichen Albums ""Escape of the Phoenix"" aus dem Jahr 2021 (das weltweit zahlreiche Chartplatzierungen erreichte) heißt ""A Heartless Portrait (The Orphean Testament)"" und ist eine 10-Track-Melange, bei der jede Note, jedem Riff und jedem Wort pure Poesie versprüht und eine unaufhörliche Intensität erzeugt, die von der ersten Sekunde an fesselt. Zwischen wütenden, technischen Riffs, himmelschreienden Soli und dramatischen Synthies, balancieren die Vocals von Tom S. Englund gekonnt zwischen harten Tönen und gefühlvollen Passagen. Untermauert wird das Ganze von melancholischen, zum Nachdenken anregenden Texten, die mit jeder Strophe tiefer gehen und einen lang anhaltenden Eindruck hinterlassen."
"DER W alias Stephan Weidner dürfte jedem Deutschrock-Fan ein Begriff sein. Schon seit 2008 wandelt der Böhse-Bassist-Gitarrist und Songwriter auf Solopfaden und hat sich mittlerweile eine stattliche Diskografie von 5 Alben erarbeitet. Seine Musik ist hart und kompromisslos. Irgendwo zwischen Rock'n'Roll, Punk und Metal platziert DER W seine Deutschrockhymnen für das Volk. Letztes Jahr erschein sein aktuelles Album ""V""."
"Die dunkelsten Stunden machen uns zu dem, was wir sind. Wir alle haben diese Stimme in unserem Kopf, unseren eigenen Feind, der uns davon abhält, unsere Träume zu verwirklichen. Manchmal müssen wir die Vergangenheit vergessen und neu anfangen. Wie ein Phönix werden wir aus der Asche aufsteigen. Wir werden den Himmel in Brand setzen."" Mit diesen Worten stellt sich Band ENEMY INSIDE aus Aschaffenburg selbst vor. Und dass sie nicht übertreiben, beweisen sie mit ihrem pop-injizierten Dark Rock und Symphonic Metal, der Freunden von Evanescence und Within Temptation das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt."
"MARTY FRIEDMAN, einer der ultimativen Gitarrenshredder der 80er Jahre, machte sich zunächst einen Namen mit der temporeichen, virtuosen Band Cacophony, doch seinen bekanntesten Job hatte er als Leadgitarrist der Thrash-Legenden Megadeth während ihrer größten Popularitätsphase. Nachdem er Megadeth verlassen hatte, zog Friedman nach Tokio, wo er auch außerhalb der Musikwelt zu einem Begriff geworden ist. Seit seinem Umzug nach Japan ist er in über 700 japanischen Fernsehsendungen aller Art sowie in Kinofilmen und Werbespots aufgetreten. Außerdem wurde er kürzlich von der japanischen Regierung zum Botschafter des japanischen Kulturerbes ernannt. Gleichzeitig veröffentlicht er seine Soloalben und tourt dafür mit seiner japanischen Band durch die ganze Welt, um eine begeisterte Fangemeinde zu erreichen, die ständig wächst. ""Tokyo Jukebox 3"" ist seine neueste Veröffentlichung, die dritte in dieser Reihe von Alben mit Martys einzigartigen Interpretationen japanischer Lieder."
"BURNING WITCHES sind nicht nur einer der heißesten Exporte aus der Schweiz. Nein, die Eidgenossinnen sind eine der interessantesten Bands im Old School Heavy Metal der letzten Jahre und zwar weltweit! Bereits mit ihrer ersten Single ""Burning Witches"" verzauberte die Band die Szenepresse und erreichte den Titel ""Demo des Monats"" im deutschen Metal Hammer und Rock Hard. Der kraftvolle Heavy Metal, mit Einflüssen aus Power und Speed sowie traditionellen Elementen begeistert mit großartigem Songwriting von Bandgründerin Romana und Sängerin Seraina und besticht durch druckvolle Vocals, die oft mit dem legendären Rob Halford verglichen werden."
NESTOR sind fünf Jugendfreunde, die vor über drei Jahrzehnten in ihrer Heimatstadt Falköping in Schweden eine Band gründeten. Jetzt wurden die Rockstar-Träume ihrer Jugend wiederbelebt, und die Band nimmt die Einflüsse der 80er Jahre mit viel Herz und Augenzwinkern wieder auf. Mit drei bereits veröffentlichten Singles in diesem Jahr und insgesamt über einer Million Plays für die Songs und Musikvideos ist der Hype um das am 22. Oktober erschienene Album "Kids In A Ghost Town" der schwedischen Nostalgie-Rockband NESTOR enorm.
Seit Mitte der 80er Jahre haben sich VOIVOD aus dem Norden Quebecs, Kanada eine einzigartige und weltweit einflussreiche Klangidentität geschaffen. Trotz vieler Personalwechsel, haben sie es, geschafft ihren bahnbrechenden und sich ständig weiterentwickelnden Sound nie zu kultivieren, der Death- und Thrash-Metal mit dissonantem Prog und Hardrock verbindet. Angetrieben wird der VOIVOD-Sound von jazzigen Riffs, krummen und schnell wechselnden Taktarten, hausgemachten Soundeffekten und manisch donnernden Drums. Ihre lyrischen Themen sind inspiriert von Dystopien und Science-Fiction-Bildern, politischer Kritik und scharfsinniger gesellschaftlicher Beobachtung.
Erlebe die Highlights des W:O:A Metal Battle 2023.
Seit zwei Jahrzehnten touren sie durch die Welt, veröffentlichten acht Studioalben und Bandleaderin Maria Gabriel krönte ihr Schaffen mit einem Tribute-Album an alle Female-Fronted Heavy Metal Bands der 80er Jahre. Pünktlich zur Veröffentlichung ihres neunten Longplayers "The Silver Key" im Sommer 2024 wird das Quartett aus Polen zum ersten Mal Staub auf dem Holy Ground schütteln.
In der Stadt der Engel, direkt am Sunset Strip in LA, ist es immer noch business as usual: sex, drugs and rock'n'roll everyday! Mit den beiden Sängerinnen Carla Harvey und Heidi Shepherd, die nicht ohne Grund auch als Moderatorin für den Playboy-Kanal tätig war, sind die Butcher Babies nicht nur verdammt heiß, sondern feuern auch live ein modernes Thrash-Feuerwerk ab. Auf ihrem neuen Album "Eye for an Eye" erwarten uns aggressive Riffs mit wunderschönen Melodien, die vor emotionaler Wucht nur so strotzen!
Bis zum aktuellen Album "WTFortyfive?" mussten sich die Fans acht Jahre gedulden und im vergangenen Sommer drehten sie mit dem mit Spannung erwarteten Longplayer voller neuer Hits und Hymnen des Heavy Metal Aushängeschilds GIRLSCHOOL so richtig auf. Mit dem Song "Party" zollen sie unzähligen Metal- und Rocklegenden Tribut. Vielleicht kannst du ja alle Textzitate zuordnen? Gründe genug, um die vier Britinnen wieder auf dem Holy Ground zu begrüßen.
Die Comedy-Legende mit den wahnsinnig schönen Haaren, Bülent Ceylan und Wacken, das passt wie die Faust aufs Auge! Im Jahr 2011 debütierte er als erster Comedian auf dem heiligen Boden und kommt nun bereits zum dritten Mal zurück - mit seiner Metal Band und ihrem neuen Album "Ich liebe Menschen"! Metalheads, macht euch bereit, euren neuen Gott zu treffen!
The Warning ist eine Rockband aus Monterrey, Mexiko, bestehend aus den drei Schwestern Daniela, Paulina und Alejandra Villarreal. Sie sind bekannt für ihre kraftvollen Live-Auftritte und ihren modernen, energiegeladenen Rocksound, der durch starke Gitarrenriffs und dynamische Rhythmen geprägt ist. Mit Einflüssen von klassischen Rockbands wie Metallica und modernen Acts wie Muse haben sie sich eine internationale Fangemeinde aufgebaut.
Es war das magische Jahr 2003, als wir Zeuge des Beginns einer außergewöhnlichen Liebesbeziehung wurden: Die Welt verliebt sich in eine Glamrock-Band aus Großbritannien! Die Rede ist von: THE DARKNESS. Die vierköpfige Band stieg von ihren Wurzeln in Lowestoft, UK zum weltweiten Erfolg auf, als sie ihr Debütalbum "Permission To Land" veröffentlichte, das mit Hitsingles wie "I Believe In A Thing Called Love" und "Love Is Only A Feeling" fast über Nacht zum Erfolg wurde. Mehr als 20 Jahre nach ihrem großen Chart-Erfolg können wir ihre frechen, in Spandex gekleideten Hymnen zum ersten Mal auf dem Holy Ground erleben.
Sie hat an Soundtracks für Dune, Wonder Woman, Inception und verschiedene Batman-Filme mitgewirkt. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen - es gibt kaum eine Produktion, an der die US-Künstlerin nicht beteiligt war. Langer Rede kurzer Sinn: Tina Guo ist ein Superstar. Jetzt ist die Grammy-Nominierte von 2017 bereit, nach ihren WOA AUftritten mit Sabaton, erneut auf die Wacken-Bühne zu steigen.
Im Jahr 2024 kann man sich nicht nur auf die Suche nach vierblättrigen Kleeblättern und Kobolden machen, sondern auch mit Flogging Molly zu feinstem Folk-Punk-Rock feiern, denn die sympathische Gruppe um den Iren Dave King unterhält euch mit Gitarre, Mandoline, Geige, Akkordeon und vielen weiteren folkigen Instrumenten.
Seit 2006 haben sich WALKWAYS ihren Weg an die Spitze der israelischen Metal-Szene gebahnt und weit darüber hinaus. Mit ihrem selbstveröffentlichten Debütalbum "Save In Sound" legten sie den Grundstein für ihre Diskografie, wurden für ihr zweites Album 2019 weltweit von Presse und Fans gelobt und nun ist es an der Zeit, den "Walkway" weiter zu gehen. Wir freuen uns darauf, sie auf dem W:O:A wiederzusehen, wo sie beim Metal Battle 2015 unsere Herzen zum Singen gebracht haben.
Von einem Akustik-Trio zu einer der erfolgreichsten deutschen Rockbands. Von einer Idee, harter Arbeit und unerschütterlichem Glauben zu mehreren Top 10 und drei Nr. 1 Alben. Zu ausverkauften Touren, bebenden Schlössern und treuesten Fans auf der ganzen Welt. Vom neuesten Album "Kompass zur Sonne" und vielen weiteren Meilensteinen: In Extremo bringen es auf die nächste Stufe! Seit einem fabelhaften Vierteljahrhundert fasziniert die Band nun schon mit ihrer mitreißenden Energie, die aus dieser ganz eigenen Mischung entsteht: Zwischen historischen Einflüssen und dem kraftvollen Sound ihrer Metal-Gitarren, zwischen mittelalterlichen Instrumenten, folkloristisch-archaischen sowie modernen Rhythmen, Mitsing-Hymnen in Deutsch und Mundart, zwischen purem Vollgas und Gänsehaut-Melodien, entsteht so viel mehr als Musik. Es ist eine Atmosphäre, ein Gefühl, eine Verbindung, die sie so einzigartig macht, wie sie erfolgreich sind.
Wir feiern dieses Jahr nicht nur 20 laute Jahre Metal Battle, sondern stoßen auch auf 20 Jahre DRONE an. Nach mehrjähriger Pause kehrt das deutsche Thrash Metal Powerhouse auf die großen Bühnen zurück und arbeitet eifrig an neuen Songs. Wir sind mehr als gespannt, was das Quartett aus Celle in den kommenden Monaten veröffentlichen wird. Seid euch sicher: Es wird groovig und spannend wie die Hölle!
Vor 15 Jahren gewannen CRISIX unser legendäres Metal Battle. Seitdem spielten sie zahlreiche große Festivals und tourten mit ihren fünf Alben rund um den Globus. Leidenschaftlich und energiegeladen gehört das spanische Thrash-Metal-Quintett wahrlich zum lauten und schweren Kosmos. Seht euch ihre Show auf dem W:O:A an: Live, brutal und hochauflösend wie in "Full HD".
Die Dio Disciples sind nicht einfach eine weitere Tribute-Band. Die Musiker sind alle Teil von Ronnie James Dios innerem Freundeskreis und er betrachtete sie als Familie. Dio Disciples wurde gegründet, um den Mann selbst und sein Vermächtnis an unvergleichlicher Musik zu ehren. Um die Erinnerung an ihn lebendig zu halten, müssen die Songs natürlich auch auf der Bühne gespielt werden. Gegründet und geleitet von Ronnies Witwe Wendy, besteht Dio Disciples aus Mitgliedern von Dios Band, ergänzt durch hochkarätige Musiker, die sich ihre Sporen mehr als verdient haben.
Sweet ist eine britische Rockband, die in den 1970er Jahren großen Erfolg hatte. Bekannt für ihren Glam-Rock-Stil, kombinierten sie eingängige Melodien mit harten Gitarrenriffs. Zu ihren größten Hits zählen "Ballroom Blitz", "Fox on the Run" und "Love is Like Oxygen". Die Band wurde durch ihren markanten Look und energiegeladene Auftritte berühmt. Auch heute noch genießen ihre Songs Kultstatus und beeinflussen viele moderne Rockmusiker.
Sie gehören zum W:O:A wie keine andere Band: SKYLINE waren der erste Headliner des Festivals und mit "30 Years Ago" und "This Is W:O:A" haben sie zwei Wacken-Hymnen für die Ewigkeit geschrieben. Auch 2024 werden die Hard'n'Heavy-Meister auf der Bühnen stehen und wer weiß, vielleicht sehen wir Gründungsmitglied Thomas Jensen noch einmal als Gast zum Bass greifen. Egal ob Regen oder Sonnenschein, Skyline bringen den Metal nach Haus.
Metal-Legenden im Anmarsch: ARMORED SAINT halten seit 1982 den Geist des amerikanisch geprägten Heavy Metal aufrecht, wobei ihre Platte "Symbol Of Salvation" als Meilenstein des Genres gilt. Sänger und Gründungsmitglied John Bush schlug 1983 sogar die Chance aus, bei Metallica zu singen, und beschloss, Armored Saint treu zu bleiben (abgesehen von einem kleinen Nebengig mit Anthrax *hust*).Es hat fast 10 Jahre gedauert - aber jetzt kommen sie 2024 endlich wieder nach Wacken!
Im Jahr 2024 sind Peavy und seine Kumpels bereit zum Feiern: 40 Jahre RAGE ist der Grund für ihre ausgedehnte Festival-Tour, die sie auch nach Wacken führt. Musikalische Premieren und jede Menge Highlights aus den letzten vier Jahrzehnten werden sicherlich in die Show eingebaut. Was als Jugendsünde begann, ist heute ein deutsches Heavy Metal Powerhouse der Extraklasse. Herzlichen Glückwunsch!
1999 spielte Axel Rudi Pell seinen ersten Gig beim W:O:A. Damals wollte die Ruhrpott-Legende am Ende der Show seine Gitarre zertrümmern, was leider nicht gelang. Jetzt klappt alles wie geplant: Ein Vierteljahrhundert, einige denkwürdige Wacken-Shows und 14 Studioalben später kommen der Hardrocker mit seiner Band wieder auf den Heiligen Grund. Das wird magisch.
Das große Finale naht: MR. BIG gehen nach 36 Jahren Bandgeschichte auf Abschiedstournee! Als vier junge Hardrock-Jungs aus LA begannen sie 1988 gemeinsam Musik zu machen und eroberten mit Megahits wie "To Be With You" und "Wild World" schnell die Charts und Radiosender der Welt - bis heute! In über 30 Jahren sind viele Geschichten zusammengekommen, die wir hier gar nicht aufzählen können: Wie beim W:O:A 2018 können wir - und Mr. Big - kaum die Füße stillhalten, um ein letztes Mal live zu den Best Of-Songs zu headbangen.
Millionen verkaufter Platten, Hits am laufenden Band und ein großer Einfluss auf Bands und Fans seit Jahrzehnten: K. K. Downing ist eine Legende. Mit seiner Supergruppe KK's PRIEST präsentiert der Ausnahmegitarrist einen Querschnitt durch seine glorreiche Vergangenheit mit Judas Priest und die beiden Highlight-Alben unter dem neuen Banner.
Alligatoah, eigentlich das Chamäleon der deutschen Rap Szene, scheint bei seinem bisher einzigen Auftritt auf dem WOA 2022 auf den Geschmack gekommen zu sein. Der Metal steckte ihm laut eigener Aussage zwar schon immer im Blut, aber Fakt ist: Am 23. Dezember tauchte plötzlich ein wirklich intensiver neuer Track auf, an dem kein Geringerer als Fred Durst beteiligt war. Es klingt immer noch nach Rap - aber auch ein ganzes Stück nach Metal. Sein neues ALbum "Off" ist gar ein ganzes Metal-Album. Hat Alligatoah etwa sein wirkliches Zuhause gefunden?
Solange Gitarren-Wunderwerker Wolf Hoffmann bei Accept involviert ist, werden wir wohl damit leben müssen, dass eine der traditionsreichsten deutschen Metal-Bands einfach nicht aufhört, Hits zu produzieren. Im Jahr 2024 wird es 15 Jahre her sein, dass Mark Tornillo in die Fußstapfen seines nicht gerade unbekannten Vorgängers trat und einen so guten Job machte, dass die Fanbase bedingungslos folgte. Für das Wacken ist Accept mehr als nur eine Band - W:O:A & Accept, das ist Familie!
Es wird düster, abwechslungsreich und vor allem überraschend: Die schwedischen Progressive-Metal-Helden OPETH kommen nach 5 langen Jahren zurück auf den Holy Ground. Gerade arbeitet die Band an neuer epischer Musik, mit der sie uns vielleicht beschenken wird - aber vor allem wird ihre Setlist für euch von euch sein, denn Opeth werden eine "Special Fan Request" Show spielen. Gänsehaut garantiert!
Gegründet 1984, gelang Messiah mit der 1991 erschienenen EP "Psychomorphia", den Alben "Choir of Horrors" sowie "Rotten Perish" Meilensteine des Thrash/ und Death Metal. 24 Jahre nach ihrer Auflösung kündigten MESSIAH im Januar 2018 ihre endgültige Rückkehr an und spielten seitdem Shows in den USA, Deutschland, Belgien, Italien, der Tschechischen Republik, Spanien, Bulgarien und den Niederlanden. Nun kommen sie auch nach Wacken, mit jeder Menge Wut und Energie im Gepäck.
Incantation ist eine US-amerikanische Death-Metal-Band, die 1989 gegründet wurde. Bekannt für ihren düsteren und brutalen Sound, sind sie eine der einflussreichsten Bands im Death-Metal-Genre. Ihre Musik zeichnet sich durch tief gestimmte Gitarren, komplexe Riffs und düstere, okkulte Themen aus. Mit Alben wie "Onward to Golgotha" und "Diabolical Conquest" haben sie Kultstatus erreicht. Incantation bleibt eine treibende Kraft in der Metal-Szene, bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte und unermüdliche Kreativität.
Jungle Rot aus Kenosha, Wisconsin liefern eine aggressive Mischung aus Old-School-Thrash Metal, Death Metal, Crossover und Crust Punk und sind bekannt dafür, langsame Melodien in ihren Stil zu integrieren. Jungle Rot haben sich in den letzten 25 Jahren eine große und treue Fangemeinde erspielt. Sie haben nie versucht, die grässlichste oder technischste Band im extremen Thrash Metal zu sein, aber nach über 30 Jahren Bandgeschichte, 10 Full-Length-Alben und einer EP, macht ihnen niemand ihren verdienten Platz in der Metal-Geschichte streitig.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 ist der Aufstieg von Uada kometenhaft. Die aus dem pazifischen Nordwesten stammende Band veröffentlichte 2016 im Stillen ihr Debütalbum Devoid of Light und die Mundpropaganda funktionierte grandios. Bei Nada wird BLACK METAL groß geschrieben, klassisch und kompromisslos, aber voller Kraft, Seele und Kreativität und das alles ohne Getöse und Pathos. Uadas Debütalbum hat das Lexikon des melodischen Black Metals mit Sicherheit erweitert, und der Underground hat es bemerkt.
Endstille, Deutschlands führende raw Black-Metal-Allianz, gegründet im Dezember 2000, spielt hässlich, aggressiven Black Metal mit der Feuerrate eines MG42 und der Wucht schwerer Schiffsartillerie. Endstille stehen für kompromisslosen Black Metal, der in seiner Attitüde und seinem Stil eine Klasse für sich bleibt. Vergesst den Hipster-Kram. Das hier ist echter Black Me.
Trelldom spielen ihre erste Show seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre auf dem Wacken! Die Band wurde 1992 vom Enfant Terrible des Trve Nowegian Black Metal Gaahl in Sunnfjord, Norwegen, gegründet. Das aktuelle Lineup besteht aus Gaahl, Sir und Kenneth Kapstad (Spidergawd, ex-Motorpsycho, ex-God Seed). Zwischen 1995 und 2007 veröffentlichte die Band die bahnbrechenden Alben "Til evighet...", "Til et annet..." und "Til minne...". Trelldom arbeitet derzeit an neuem Material und man darf gespannt sein, wie sie sich live präsentieren.
13 Platten in gut 30 Jahren. Von der Gründung auf einer Parkbank bis zu ihrem aktuellen Album "Zeig Dich!" haben Betontod alles erlebt, was eine Punkband in Deutschland erleben kann. Ob in kleinen, gemütlichen Schuppen oder auf großen Festivals - die fünf Punks gehören auf die Bühne. Begleitet werden sie im Jahr 2024 von zwei guten alten Freunden: einer feurigen Wut auf die Ungerechtigkeiten in dieser Gesellschaft und einer unbändigen Lust auf das gute Leben!
Wer von der Härte des ersten selbstbetitelten Albums der Blues Pills geflasht und von der psychedelischen Seele von "Lady In Gold" (Nr. 1 der Albumcharts in Deutschland) begeistert war, wird auch von der dritten Dosis Pillen nicht verschont bleiben. Bestehend aus der Definition eines coolen Bassisten Kristoffer Schanders, dem Schlagzeuger André Kvarnström, Elin Larssons eindringlicher Stimme und Zack Anderson an der Leadgitarre, ist die Band zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Zurück zur rohen Kraft des Rock'n'Roll und Blues mit einer Prise Soul.
Die finnische Band SONATA ARCTICA muss man nicht vorstellen. Das Qiuntett hat nicht nur die Power/Melodic-Metal-Szene maßgeblich beeinflusst, sondern ist auch dafür bekannt, dass es immer wieder qualitativ hochwertige Studioalben herausbringt und experimentierfreudig aus seiner musikalischen Komfortzone ausbricht.
Mit einer Kombination aus asiatischer Popkultur, zeitgenössischem Metalcore und einem Hauch spanischer Herkunft haben Ankor etwas erschaffen, das die Szene noch nicht gesehen hat. Und das ist nicht unbemerkt geblieben: Der weltberühmte YouTuber Nic Nocturnal war von der Band fasziniert und hat innerhalb weniger Tage zusammen mit Jessie "Unforgiven" produziert. Die Band ging noch einen Schritt weiter und veröffentlichte vor kurzem die Titelsingle dieser Tour "Darkbeat", die unglaublich gut ankam. Mit hunderttausenden von Zuhörern rund um den Globus und einer atemberaubenden Performance ist ANKOR nun hier in Europa, um euch zu faszinieren!
Im Jahr 2023 stiegen die Australier THE AMITY AFFLICTION mit ihrer neuesten LP "Not Without My Ghosts" direkt auf Platz 56 der deutschen Charts ein! Die emotionalen Texte von Sänger Joel Birch über Selbstmord, Waffengewalt, Religion und psychische Krankheiten, gepaart mit dem schweren, harten Sound der Post-Hardcore-Band zeigen The Amity Affliction von ihrer brutalen Seite. Ihr solltet den gemeinsamen Kampf mit den inneren Dämonen im Pit 2024 nicht verpassen!
In einem kleinen Ort namens Sound Quest Studio ist das internationale Heavy Metal-Quintett Beast in Black - Anton Kabanen (Gitarrist und Bandgründer), Yannis Papadopoulos (Gesang), Kasperi Heikkinen (Gitarren), Mate Molnar (Bass) und Atte Palokangas (Schlagzeug) - noch näher zusammengerückt, um das ominöse dritte Kapitel ihrer bestialischen Trilogie zu vollenden, das alle Kapitel von Kabanens musikalischem Weg umfasst - passenderweise mit dem Titel "Dark Connection". Nun kommen sie nach Wacken um das auf die Bühne zu bringen.
Was für ein Comeback! Nachdem der langjährige Sänger und Gitarrist Matty Lewis Zebrahead 2021 verlassen hatte, kehren sie nun mit Adrian Estrella von Assuming We Survive und Mest zurück – besser und energiegeladener als je zuvor! Adrian Estrella passt wie die Faust auf's Auge! Er hat sofort gezeigt, was er kann, und mit seiner Energie und seinem einzigartigen Gesangstil die Band mitgerissen. "Wir sind total begeistert, dass Adrian bei uns ist", freut sich Tabatabaee, "er bringt neue Spannung und das erregende Prickeln und hat uns sofort zu neuen Killer-Songs für das nächste Kapitel inspiriert."
Whitechapel – eine Band, die 2006 gegründet wurde und die Musikszene seitdem aufwirbelt! Die Jungs kommen aus Knoxville, Tennessee. Whitechapel spielen Deathcore und Death Metal und wurden nach eigenen Angaben von vielen Bands des gleichen Genres beeinflusst. Seit dem sechsten Album "Mark Of The Blade" benutzt Sänger Phil Bozeman in wenigen Fällen Klargesang – eine tolle Weiterentwicklung, die die US-Amerikaner noch interessanter macht.
2024 wird's heiß: Feurschwanz werden mit ihrem Nummer 1 Album "Fegefeuer" unsere Bühnen in Schutt und Asche legen. Das 8-köpfige Powerhouse hat die Herzen einer riesigen Fangemeinde erobert und genießt einen guten Ruf als großartige und kreative Folk Metal Band. Willkommen zurück auf dem Holy Ground ihr Knechte und Mägde!
Baroness sind seit ihrer Gründung im Jahr 2003 ihrem DIY-Punk-Ethos treu geblieben, buchen ihre Touren auf eigene Faust und färben ihre T-Shirts selbst. Vielleicht ist das der Grund, warum ihre Alben - "Red Album", "Blue Record", "Yellow & Green", "Purple" und "Gold & Grey" - diese bunten Titel tragen. "Stone" läutet nicht nur eine neue Ära der Albumtitel ein, sondern überschreitet auch - wieder einmal - den Metal und alle Genregrenzen. Festlegen lassen haben sie sich ohnehin nie, denn von Post-Punk bis Psychedelic, von Hardcore bis Indie haben sie sich alles geholt, was sie brauchten, um die Gitarrenpower, die in ihrem Rock am Werk ist, zu bändigen.
PAIN ist ein Industrial-Metal-Projekt, das von Peter Tägtgren, dem schwedischen Musiker, Multiinstrumentalisten und Produzenten gegründet wurde. Wenn du diese Geschichte von ihm hören willst, dann ist sie kurz und bündig: "PAIN war einfach nur mein Herumalbern im Studio, und daraus ist eine Band geworden". Es begann als Ein-Mann-Projekt, bei dem der Gesang, die Instrumente und die Produktion von einer Person kamen. Nun, das ist es immer noch, aber nicht nur. Pain entwickelte sich zu einer prominenten Liveband. Starke Texte, ausgefeilte Arrangements, überzeugende Melodien, unermüdliche Energie, mitreißende Live-Shows und große Pläne für die Zukunft inklusive!
Unleash The Archers aus Vancouver, Kanada, wurde Ende 2007 von Sängerin und Frontfrau Brittney Slayes zusammen mit ihrem Partner und Schlagzeuger Scott Buchanan gegründet. Ihre Spezialität ist der Genre-Mix zwischen verschiedenen Formen des Metal und das Ergebnis ist eine starke Kombination aus intelligentem Songwriting und technisch vielseitiger Musikalität. Die brutalen Schreie, die an Blackened Death erinnern, gepaart mit den hohen Tönen eines vier Oktaven umfassenden Mezzosoprans im Power Metal-Stil haben einen Sound geschaffen, der in der Branche seinesgleichen sucht.
Die Berliner Band Knorkator ist eine umwerfend außergewöhnliche Band, die es schafft, mit Leichtigkeit und Verspieltheit aggressiven Hardcore Metal mit subtilen und klassischen Klängen zu verbinden. Die Konzerte sind legendäre, bizarre Wechselbäder bunt gemischter Stile, die einerseits leichtfüßig zwischen rüdem Fluchen und zärtlicher Poesie, pathetischem Größenwahn und infantilem Blödsinn andererseits schwanken. Sänger Stumpen ist die Verkörperung dieser Vielfalt. Als großer, tätowierter Mann mit Glatze schimpft er lautstark über sein Publikum, nur um im nächsten Moment Arien in einem schwindelerregenden Falsett vorzutragen. Pianist Alf Ator, der auch Komponist und Texter ist, schmettert seine Instrumente gerne im Takt oder wirft Gummiorgeln ins Publikum. Gitarrist BuzzDee treibt den Sound der Band mit seinem Temperament und seinem brutalen Gitarrensound voran.
Wenn epischer Bombast auf magische Texte und eingängigen Power Metal trifft, dann geht es um AVANTASIA. Die All-Star-Gruppe um Mastermind Tobias Sammet versammelt das Who-is-Who der Metal-Szene (u.a. Ralf Scheepers, Sascha Paeth, Floor Jansen, Michael Kiske) und verspricht nicht weniger als einen paranormalen Abend im Mondschein. Auch bei der sechsten W:O:A-Show von AVANTASIA wird es ganz sicher ein großes Spektakel geben.
Großbritanniens Vorzeige-Rockformation MASSIVE WAGONS kommt endlich auf den Holy Ground. Von Country bis Punk mischt das Quintett eine breite Palette musikalischer Einflüsse zu seinem ganz eigenen Sound. So entstehen Hymnen wie "Fuck The Haters" und viele mehr. Das wird ein Knaller!
Es war wild in den 1980er Jahren und die Besetzung von Alcatrazz war noch wilder: Legenden wie Graham Bonnet, Doogie White, Steve Vai, Jan Uvena und Yngwie Malmsteen haben bereits für die Band in die Saiten gehauen, während die Originalmitglieder Jimmy Waldo und Gary Shea der Hard Rock Formation von Anfang an treu geblieben sind. Wir rollen schon jetzt den roten Teppich für Songs wie 'Island In The Sun' und 'God Blessed Video' aus, die in Wacken zum ersten Mal gespielt werden!
Endlich ist die Zeit gekommen, sich in neue Abenteuer zu stürzen! Die deutschen Symphonic-Metal-Ikonen XANDRIA schlagen mit ihrem lang erwarteten neuen Album „The Wonders Still Awaiting“ das nächste vielversprechende Kapitel ihrer Bandgeschichte auf. Mit einem starken neuen Line-up, das sich um Band-Mastermind Marco Heubaum scharrt, schlagen XANDRIA das nächste Kapitel ihrer Geschichte auf. Und laden das Publikum in eine neue Welt voller Wunder und Überraschungen, ohne jemals ihre Wurzeln zu verraten.
Die 1997 gegründete Chicagoer Heavy-Rock-Band SOIL hat die Szene im Sturm erobert. Direkt durch ihre erste Veröffentlichung wurden sie die erste Rockband, die vom legendären Clive Davis bei J Records unter Vertrag genommen wurde. SOIL stehen für einen unverwechselbaren, rauen, aber emotionalen und melodischen Sound. Mit ihrem Major-Label-Debüt "Scars" erreichte die Band 2001 den Mainstream. SOIL ist vor allem für Hits wie "Halo", "Unreal" und "Redefine" bekannt.
"Hallo Daddy! Hallo Mama! I am your ch-ch-ch-cherry bomb" Wer den Rhythmus nicht sofort im Kopf hat, sollte jetzt aufpassen: Die ehemalige Runaways-Sängerin Cherie Currie gibt endlich ihr Deutschland- und Holy-Ground-Debüt. Ihr Song "Cherry Bomb" machte sie neben Joan Jett zur Legende. Für ihr aktuelles Soloalbum hat sie sich unter anderem mit Billy Corgan, Slash und Juliette Lewis zusammengetan. Hallo Holy Ground - begrüßt euer wildes Mädchen!
Future Palace vertonen schmerzhafte Erlebnisse in dramatischem Post-Hardcore, der das Auf und Ab der Emotionen atmosphärisch wiedergibt. Brutal, unwiderstehlich und mitreißend - Future Palace loten alle Extreme aus und gelangen zu einer Synthese, die sich am Lauf des Lebens orientiert. Während Gitarrist Manuel und Schlagzeuger Johannes bereits an einem gemeinsamen Projekt arbeiteten, stieß Sängerin Maria zunächst als Feature-Gast zur Band. Das war im Jahr 2019. Mittlerweile gehört die dreiköpfige Berliner Band zu den aufstrebendsten Post-Hardcore-Acts in Deutschland.
Die niederländischen Modern-Tech-Metal-Pioniere TEXTURES sind nach 6 Jahren zurück! Ihre Auflösung im Jahr 2018 hinterließ eine große Lücke in der weltweiten Progressive-Metal-Gemeinde. Aber Totgesagte leben länger: Mit einem neuen Album werden sie beim W:O:A 2024 ihre Position als unverzichtbare Festivalband zurückerobern!
Moritz "Mutz" Hempel ist ein vielseitiger deutscher Musiker und Singer-Songwriter, bekannt für seine kraftvolle Stimme und leidenschaftlichen Performances. Neben seiner Tätigkeit als Frontmann der Band Mutz and the Blackeyed Banditz ist er auch Gitarrist bei der Metal-Band Drone. Mutz vereint Einflüsse aus Rock, Blues und Folk und begeistert mit ehrlichen Texten und energiegeladenen Auftritten. Seine Musik zeichnet sich durch Authentizität und emotionale Tiefe aus und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Die einzig wahren Vampire aus Helsinki breiten ihre schwarzen Flügel aus und landen zum ersten Mal in ihrer atemberaubenden Karriere auf dem heiligen Acker. Tatsächlich verkünden THE 69 EYES auf ihrem aktuellen Album "Death Of Darkness" den Tod von allem, was dunkel ist, verzaubern aber auch ihre treue Fangemeinde mit genau dem düsteren Goth'n'Roll, der die Band seit je her unverzichtbar macht.
Watain kroch 1998 aus Satans Uterus und ist seitdem zu einer der bekanntesten und notorischsten Black Metal Bands der Welt aufgestiegen. Auf ihr Schaffen wird oft mit Angst, Liebe, Verwirrung oder Ehrfurcht, aber selten mit Gleichgültigkeit geblickt. Ihre berüchtigten Liveshows sind zu einem weltweiten Phänomen geworden; unnachahmliche Zeremonien des wilden Black Metal-Fanatismus, bei denen das Heilige und Feierliche mit roher, unverfälschter Härte kollidiert. Mit ihrem mit Spannung erwarteten siebten Studioalbum begeistern und elektrisieren Watain ihr Publikum weiterhin mit unverwechselbarer abenteuerlicher Black Metal-Magie, die sie im Laufe ihrer 25-jährigen Geschichte entwickelt und perfektioniert haben.
Lebende Fossilien sind laut allgemeiner Definition Organismen, die seit Anbeginn der Zeit im Wesentlichen unverändert geblieben sind. Beispiele dafür sind der Hufeisenkrebs, der Ginkgobaum und natürlich Tankard. Seit 40 Jahren propagiert die Frankfurter Bier-Metal-Crew den Suff und das leichte Leben. Es ist eine Geschichte von enger Freundschaft, von ewigem Durst, von vier Heavy-Metal- Veteranen, die ihre Zehen in einen Ozean aus Alkohol tauchen und testen, wie weit sie gehen können. Dies ist die Geschichte von Tankard.
In diesem Jahr verwandelt sich das Wacken Open Air für eine kurze Zeit in eine grasgrüne Insel des Irish Speedfolk: Fiddlers Green aus Erlangen präsentieren ihr brandneues Album "The Green Machine", jede Menge Vollgas-Partykracher sowie fröhliche Shamrock-Balladen. Hebt eure Bierchen: Das wird ein Knaller!
Sie sind das Aushängeschild der süddeutschen Heavy-Szene: Die Emil Bulls. Seit über 20 Jahren erfindet sich die Band mit frischen, mitreißenden Songs immer wieder neu. Harte Gitarrenriffs im Kontrast zu melodischem Gesang, der Wechsel von energiegeladenen und ruhigen Passagen – das ist der einzigartige Sound, der die Münchener seit jeher ausmacht.
Augen auf, ich komme! Das neue Album "Richter und Henker" von OOMPH! läutet eine neue Ära ein, denn es ist das erste Album in neuer Besetzung. Zu Cr4p und Flux gesellt sich nämlich der neue Sänger Der Schulz. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 hat sich OOMPH! zu einer äußerst einflussreichen Band entwickelt, die sogar spätere Neue Deutsche Härte-Giganten inspiriert hat. Mit einer Mischung aus Gothic, Industrial und Metal werden sie das W:O:A im Jahr 2024 erneut in eine schwarze Messe verwandeln!
Nach der Trennung von Cannibal vor etwa 18 Monaten und einer Phase der inneren und äußeren Zerrissenheit spielten Bury Tomorrow bereits mit dem Gedanken ihre 15-jährigen Band-Karriere zu beenden. Doch zum Glück haben sie stattdessen den Fehdehandschuh des Schicksals angenommen und sich daran gemacht, ein komplett neues Kapitel aufzuschlagen. Ihr neuestes und siebtes Studioalbum "The Seventh Sun" ist der Beweis für den Zusammenhalt und den Glauben, den es braucht, um eine neue Realität, einen neuen Sound und eine neue Zukunft zu erschaffen.
Wenn du auf Bay Area Thrash stehst, kannst du diese Titanen auf keinen Fall übersehen haben. Testament sind eine der stärksten Festungen in der Szene - was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass ihre stärksten Trümpfe - ihre Kernmitglieder - fast seit Gründung der Band 1983 fest vereint hinter ihnen stehen. 2023 gaben sie uns bereits einen Vorgeschmack auf ihr letztes Album, 2024 sind sie wieder heiß auf die große Bühne.
33 ist unsere magische Zahl für das nächste Jahr und so ist es nur passend, dass wir BEHEMOTH mit einem ganz besonderen Auftritt zu sehen bekommen: "Outliving Christ - 33 Years Ov Behemoth", wo sie Deep Cuts aus dem Katalog präsentieren werden und sich darauf freuen, Salz in die Wunden zu streuen und zu feiern, dass sie Christus überlebt haben. Angeführt von dem charismatischen Nergal, dem Oberbefehlshaber der Finsternis, haben diese Jungs eine so intensive Bühnenpräsenz, dass selbst die Hölle einen Fanclub für sie gründen würde. Mit ihrem infernalischen Sound und ihrer theatralischen Performance werden Behemoth erneut all eure schwarzen Herzen zum Schmelzen bringen.
Von Pol zu Pol und Meer zu Meer sind Amon Amarth die unbestrittenen Könige des Viking Heavy Metal. Die 1992 im schwedischen Tumba gegründete Band erschafft seit 3 Jahrzehnten eine Welt aus hymnischem Metal, gespickt mit magischen Bildern der Geschichte, Folklore und Kultur der Wikinger. Seit ihrem Underground-Smash-Debüt "Once Sent From The Golden Hall" sind sie eine feste Größe in der Szene. Mit einem einzigartigen und unverwechselbaren Sound, der das Beste aus verschiedenen epischen Metal-Stilen vereint, ist das Quintett für seine zeitlosen Hymnen und explosiven Live-Shows bekannt. Mit Alben wie "Twilight Of The Thunder God" und "Triumph Jomsviking" sind die Schweden Vorreiter für Heavy Metal als lebensbejahende und gemeinschaftliche Erfahrung, bewaffnet mit einem scheinbar endlosen Repertoire an Klassikern.
Mayhem, die sagenumwobenen Black Metal-Pioniere, freuen sich, ihre mit Spannung erwartete 40th Anniversary Show auf dem Wacken Open Air vorzustellen. Dieses monumentale Ereignis wird eine Hommage an den unvergleichlichen Beitrag der Band zum Metal-Genre und ihre außergewöhnliche Reise durch vier Jahrzehnte musikalischer Exzellenz und düsterer künstlerischer Entwicklung sein. Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 haben Mayhem einen Weg der absoluten Dunkelheit eingeschlagen, die Grenzen der extremen Musik verschoben und das Publikum weltweit mit ihrer rohen Energie und ihren waghalsigen Auftritten in ihren Bann gezogen. Durch ihre einzigartige Mischung aus eindringlichen Melodien, unerbittlicher Aggression und unnachgiebigem Geist haben Mayhem ihren Status als eine der einflussreichsten Bands in der Geschichte des Black Metal gefestigt.
Hämatom sind zurück. Mit ihrer neuen Platte haben sie DIE Hymne für den Festivalsommer aufgenommen. Ebenfalls neu: die Startaufstellung! Die maskierten Maradona-Superfans sind wieder zu viert. Nach dem Tod ihres Bassisten "West" haben sie mit "Rose" einen neuen Gitarristen gewonnen, der ebenso mysteriös und unheimlich sein dürfte wie der Rest.Die Band ist bereit, uns zum Schwitzen zu bringen, indem sie ihre schweren Breaks und pumpenden Grooves auf den Tisch bringt. Dieses Mal haben sie außerdem einen ganz besonderen Gast eingeladen, der den ein oder anderen überraschen dürfte.
Sie haben bereits mit Ozzy Osbourne und seiner Frau Sharon, sowie mit Dave Grohl und Iggy Pop zusammengearbeitet. Diesen Geheimtipp wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Die vier Powerfrauen präsentieren die Songs der Fürsten der Finsternis in ganz neuem Glanz. Dabei sind sie mehr als eine übliche Sabbath Tribute Band.
Die schwedischen Heavy-Metal-Legenden Wolf setzen mit ihrem neunten Studioalbum "Shadowland" ihr über 25-jähriges Erbe fort. Das neue Album der Band um Sänger und Gitarrist Niklas Stalvind ist ihr sechstes Werk und liefert Power Metal der alten Schule. Die Gruppe, die von ihren Fans für die ungezügelte Kraft und Einflüsse von Bands wie Iron Maiden und Mercyful Fate verehrt wird, schafft auf "Shadowland" den Spagat zwischen eindringlich himmelstürmenden Vocals, rollenden Gitarren und wuchtigen Drums.
Exumer ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1985 in Wiesbaden gegründet wurde. Die Band erlangte in der Thrash-Metal-Szene der 1980er Jahre Bekanntheit und veröffentlichte zwei Alben, bevor sie sich 1990 vorübergehend auflöste. Exumer wurde 2008 wiedervereint und hat seitdem weitere Alben veröffentlicht. Die Band ist für ihren aggressiven Musikstil und energiegeladene Auftritte bekannt und hat sich eine treue Fangemeinde in der internationalen Metal-Szene aufgebaut.
Thrasher, macht euch bereit für 80er Legenden! Hirax begannen ihre Reise 1984, wie viele andere großartige Bands, in Kalifornien. Ein paar Freunde, die in einer Garage abhingen und Musik machten, bis sie von Metal Blade Records unter Vertrag genommen wurden. Das ist genau die Geschichte, für die wir hier sind! Und das alles unter der Leitung von Sänger Katon W. De Pena, der immer noch die gleiche Energie auf die Bühne bringt wie vor drei Jahrzehnten! Freut euch auf alte Klassiker und Songs von ihrem aktuellen Album 'Faster Than Death'!
The Black Dahlia Murder ist eine amerikanische Melodic Death Metal-Band, die 2001 in Waterford, Michigan, gegründet wurde. Der Bandname bezieht sich auf den berüchtigten, ungeklärten Mordfall an Elizabeth Short, bekannt als "Black Dahlia", dessen schockierende Natur einen bleibenden Eindruck hinterließ. Die Band hat sich schnell in der Metal-Szene etabliert und ist bekannt für ihren intensiven und technisch versierten Stil.
Eine Band wie ein Film: 90 Minuten in die Fresse, nicht nur knallhart, sondern in komplettem Sorrundsound. Bokassa schwirrt dir um den Kopf, schneller als du dir selbigen zerbrechen kannst. Ob Stoner, Hog-Rock oder Punk - Bei Bokassa sorgen drei Mitglieder für so viel Aufruhr wie die Besetzung von Der Pate. Lass dich einfach mitreißen und genieß die Fahrt: Zwischen dem Chaos kann man Frontmann Jorn zudem ab und zu dabei erwischen, wie er Comedy-würdige Ansagen á la Seth Rogen macht. Was ein Reisenspaß.
Stefanie, Stijn und Peter haben sich 2013 zusammengetan, um Brutus zu gründen. Sie alle lernten sich kennen, als sie in verschiedenen Bands aus der gleichen Region von Leuven (Belgien) spielten. Durch die Verschmelzung ihrer unterschiedlichen Ideen und Musikgeschmäcker haben sie sowohl musikalisch als auch persönlich etwas Großes erschaffen.Schlagzeugerin und Sängerin Stefanie mischt Black-Metal-Blastbeats mit Math-Rock, während leidenschaftlichste Vocals zum Besten gibt. Gitarrist Stijn Vanhoegaerden bringt ätherische Post-Rock-Töne auf Hardcore-Punk-Niveau, während Peter Mulders kraftvolle Basswellen beisteuert. Es ist die Art und Weise, wie die Band Post-Rock-Verträumthiet und Metal-Dynamik mit Hardcore-Energie und Prog-Rock mischt, um es danach mit reinen Pop-Melodien zu durchsetzen, die Brutus' Sound so einzigartig machen.
Die 1985 gegründeten Thrasher VIO-LENCE aus Oakland trugen dazu bei, den so genannten Bay Area Sound zu definieren. Mit ihrem viel beachteten Debütalbum "Eternal Nightmare" aus dem Jahr 1988 haben sie sich als Bahnbrecher der zweiten Welle des Thrash etabliert. In den Jahren '88 und '89 tourten VIO-LENCE mit großem Erfolg neben Thrash-Kollegen wie Testament, Voivod, Death Angel, Sanctuary, Nuclear Assault, D.R.I., M.O.D. und den Cro-Mags. 1993 löste sich die Band unglücklicherweise auf, und einige Mitglieder spalteten sich ab, um Torque und Machine Head zu gründen.Im Jahr 2019 fand die Band schließlich als VIO-LENCE wieder zusammen, mit den ursprünglichen Mitgliedern Phil Demmel (Leadgitarre), Sean Killian (Gesang), Perry Strickland (Schlagzeug) und einem neuen Mitglied, dem ehemaligen Fear Factory-Bassisten Christian Olde Wolbers.
Uli Jon Roth ist ein legendärer deutscher Gitarrist und einer der Pioniere des Neo-Classic-Metal. Bekannt wurde er in den 1970er Jahren als Leadgitarrist der Scorpions, mit denen er Alben wie "Fly to the Rainbow" und "Virgin Killer" aufnahm. Nach seinem Ausstieg gründete er die Band Electric Sun und verfolgte eine erfolgreiche Solokarriere. Roths virtuoses Gitarrenspiel und seine innovative Nutzung der Sky Guitar haben ihn zu einer einflussreichen Figur in der Rock- und Metalwelt gemacht.
Kaum zu glauben, aber es ist schon bald 40 Jahre her, dass FLOTSAM AND JETSAM, gegründet in Phoenix, Arizona, ihr bahnbrechendes Debüt "Doomsday for the Deceiver" veröffentlichten. Dieses Album ist ein absoluter Meilenstein und wurde vom britischen Magazin Kerrang mit der sensationellen Bewertung von 6K ausgezeichnet. Bassist Jason Newsted wechselte zu Metallica, was für die Band ein absoluter Glücksgriff war! 1988 brachten sie "No Place for Disgrace" auf den Markt und eroberten damit die Herzen der Metal-Fans im Sturm. "Cuatro" (1992), "Drift" (1995), "High" (1997) und "My God" (2001) sind absolute Klassiker des Heavy Metal, die bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
The Baboon Show ist eine schwedische Punk-Rock-Band, die 2003 gegründet wurde. Bekannt für ihre energiegeladenen Auftritte und eingängigen Melodien, kombinieren sie klassischen Punk-Sound mit modernen Einflüssen. Die Band, bestehend aus Frontfrau Cecilia Boström, Gitarrist Håkan Sörle, Bassist Niclas Svensson und Schlagzeuger Frida Ståhl, hat sich mit Alben wie "Peoples Republic of the Baboon Show Formerly Known As Sweden" und "Radio Rebelde" eine treue Fangemeinde erspielt. Ihre Musik ist kraftvoll, politisch und immer mitreißend.
Cradle Of Filth, die vor dreißig langen und beunruhigenden Jahren aus den Tiefen der Hölle auf den urinbefleckten Beton von Suffolk gespuckt wurden, sind unbestrittene Giganten der Heavy Metal-Szene. Die von Dani Filth angeführte Band hat drei Jahrzehnte voller Turbulenzen und Prüfungen überstanden und sich dabei einen hervorragenden Ruf als einzigartige kreative Kraft und als eine der unterhaltsamsten Live-Bands, die die Metal-Welt je hervorgebracht hat, erworben.
Bühne frei für den vielversprechendsten Metal-Nachwuchs! Bands aus mehr als 40 Ländern treten in dem Contest gegeneinander an und treffen sich zum großen Finale beim W:O:A.
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Wind Rose lassen den Donner der Zwergenhämmer über die Festivalwiese rollen. Die Power‑Metaller aus Italien heben sich durch ihre von Tolkien inspirierten Texte und monumentalen Melodien ab – sie klingen, als hätten sie die Berge selbst vertont. Mit ihrem viralen Ohrwurm „Diggy Diggy Hole“ und hymnenhaften Alben wie „Trollslayer“ haben sie das Genre um eine gehörige Portion Zwergen‑Epos bereichert. Live verwandeln sie die Bühne in eine glitzernde Mine voller Folk‑Anleihen und orchestraler Wucht. Wer sie erlebt, merkt schnell: Bei Wind Rose geht es nicht nur um Musik, sondern um die pure Lust auf Geschichten, Abenteuer und die unbändige Kraft von Freunden, die gemeinsam in den Kampf ziehen.
Apocalyptica starteten 1993 als vier Studenten, die aus Spaß Metallica‐Songs auf ihren Celli spielten und schufen damit einen völlig neuen Klang, der Klassik und Metal unwiderruflich miteinander verschmolz. Ihr Debüt machte sie zu Vorreitern, ihr Mut zu eigenen Stücken und spektakulären Kollaborationen zu Königen einer neuen Kunstform. Millionen von Fans später stehen sie als Legenden auf den größten Bühnen der Welt. Wenn sie 2025 nach Wacken zurückkehren, wird ihr Mix aus Eleganz und brachialer Energie die Menge elektrisieren: vier Celli, die wie Donner grollen, und Songs, die Kopf und Herz zugleich treffen.
Beyond the Black haben sich innerhalb weniger Jahre von Newcomern zur Speerspitze des modernen Symphonic Metal katapultiert. Angetrieben von Jennifer Habens gewaltiger Stimme, verbinden sie orchestrale Eleganz mit hartem Riffing und hymnischen Refrains, die sofort ins Ohr gehen. Ihre Songs erzählen von innerer Stärke, Sehnsucht und der Kraft, sich immer wieder neu zu erfinden. Live strahlen sie eine Energie aus, die gleichermaßen zum Tanzen wie zum Träumen verleitet – eine perfekte Mischung aus Metal‑Gewitter und magischem Storytelling. Beyond the Black beweisen, dass große Gefühle und große Gesten im Metal auch heute noch Platz haben.
Saltatio Mortis sind die Meister des mittelalterlichen Rock, die von der Straße auf die großen Bühnen gestürmt sind. Aus einer Gruppe von Spielleuten wurde eine Band, die Dudelsäcke, Schalmeien und harte Gitarren zu wilden Hymnen verwebt, um das Lebensgefühl vergangener Zeiten mit der Kraft des Rock verbinden. In ihren Texten erzählen sie von Freiheit, Hoffnung und dem Kampf für eine bessere Welt. Sie reißen ihr Publikum mit einer unbändigen Spielfreude mit. Zum 25‑jährigen Jubiläum bringen sie in Wacken ihre ganze Geschichte, Leidenschaft und Leichtigkeit auf die Bühne.
Dogma ist nicht einfach nur eine Band, sie sind ein Ritual. Die vier Frontfrauen Lilith, Lamia, Nixe und Abrahel nutzen schwere Riffs, industrielle Sounds und dunkle Pop‐Melodien als Waffe gegen Ignoranz und Unterdrückung. Ihre Songs sind wie Beschwörungen: rau, hypnotisch und immer mit klarer Botschaft: „Stell alles in Frage, auch uns“. Dogma hüllen sich in Mythologie und Provokation, um Platz zu schaffen für Freiheit, Feminismus und Selbstbestimmung. Wer ihre Shows besucht, taucht in einen Kosmos ein, in dem Musik nicht nur unterhält, sondern aufrüttelt und befreit.
Enemy Inside erschaffen ein Klanguniversum aus düsterem Rock und modernem Metal mit emotionalen Melodien und kraftvolle Gitarren. Gegründet von Sängerin Nastassja Giulia und Gitarrist Evan K, hat sich die Band in kurzer Zeit einen Namen für ihren atmosphärischen Stil und ihre energiegeladenen Liveperformances gemacht. Gemeinsam mit Bassist Dominik Stotzem und Gitarrist Dave Hadarik erzeugen sie Songs, die sich tief in die Seele bohren, in einem Wechselspiel aus Zerbrechlichkeit und eruptiver Kraft. Enemy Inside zelebrieren die Schattenseiten des Lebens und formen daraus majestätische Hymnen, die Gänsehaut verursachen.
Lita Ford ist die personifizierte Rockhistorie. Als Gitarristin der legendären Runaways brach sie in den 1970ern alle Regeln und ebnete den Weg für Frauen im Heavy Rock. Ihre Solokarriere brachte mit Hits wie „Kiss Me Deadly“ und dem Duett „Close My Eyes Forever“ echte Klassiker hervor. Seit Jahrzehnten steht sie für kompromisslose Riffs, rebellische Attitüde und eine Stimme, die wie glühender Stahl klingt. Trotz persönlicher Höhen und Tiefen blieb Lita der Rockmusik treu und lebt den Lebensstil, den sie besingt. Wenn sie in Wacken auf die Bühne tritt, bekommt der heilige Acker seine Dosis purer Rock‑Power von einer Pionierin, die immer noch weiß, wie man ein Publikum zum Kochen bringt.
Hanabie. ist wie ein kaleidoskopischer Sturm. Bunt, laut und unberechenbar. Die jungen Frauen aus Tokio mischen Metalcore mit J‑Pop‑Melodien, Rap und Kawaii‑Ästhetik zu einem Sound, der zwischen süßer Comicwelt und brachialer Klanggewalt pendelt. Live explodiert diese Mischung in einem wilden Feuerwerk aus Farben, schnellen Breakdowns und unwiderstehlichen Hooks. Hanabie. stehen für grenzenlose Energie, Unangepasstheit und die Freiheit, selbst im härtesten Metal Glitzer regnen zu lassen. In Wacken treffen japanische Popkultur und westlicher Hardcore aufeinander und das Ergebnis ist eine Show, die alle Sinne überflutet.
Deine Cousine ist wie der Wirbelwind aus der Nachbarschaft, den man plötzlich auf der großen Bühne entdeckt. Die Hamburgerin mixt rotzigen Rock, Pop und eine Prise Punk mit entwaffnender Ehrlichkeit und einem Humor, der genauso beißt wie umarmt. Ihre Songs handeln von den Höhen und Tiefen des Lebens – mal mit Poesie, mal mit einem Lächeln, immer nah dran an der Wirklichkeit. Auf der Bühne sprengt sie Grenzen, tanzt, lacht, schreit und verwandelt jeden Konzertsaal in eine ausgelassene WG‑Party. Wer sie live erlebt, spürt: Diese Künstlerin ist ein Geheimtipp, der längst keiner mehr ist, weil sie mit ihrem Charme und ihrer ungebremsten Energie alle Herzen im Sturm erobert.
THUS aus Aarhus, Dänemark, stehen für intensiven, progressiven Death Metal mit künstlerischem Anspruch. Als Gewinner des Wacken Metal Battle 2024 bringen sie ihre DIY-Philosophie und visuelle Ästhetik auf die Bühne: kraftvolle Riffs, komplexe Arrangements und eine Performance, die sowohl musikalisch als auch visuell überzeugt. Ein Live-Erlebnis, das die Tiefe ihrer EP ‚The Terminal Condition of Existence‘ eindrucksvoll transportiert.
From Fall to Spring sind der frische Wind im deutschen Metalcore: zwei Zwillingsbrüder, Philipp und Lukas Wilhelm, die aus der Pfalz heraus mitreißende Hymnen zwischen Post‑Rock‑Atmosphäre, brachialen Breakdowns und Hip‑Hop‑Beats erschaffen. Seit 2017 haben sie mit authentischen Texten, catchy Hooks und wuchtigen Gitarren eine stetig wachsende Fangemeinde erobert; ihr Debütalbum „Rise“ schaffte es sogar in die deutschen Charts. Live sprühen sie vor Energie und Emotion. Hier wird geschrien, gesungen, getanzt und gefeiert. From Fall to Spring zeigen, wie man moderne Härte und melodischen Pop-Appeal so vereint, dass man sich gleichermaßen die Seele aus dem Leib schreit und später noch pfeifend nach Hause geht.
Nestor sind das perfekte Besipiel für Late Bloomer. Nach ihrer Gründung 1989 im schwedischen Städtchen Falköping, ein paar Demos veröffentlichte und danach in den Alltag abtauchte, sollte es drei Jahrzehnte dauern bis ihr Debutalbum erscheint. Die alten Freunde beschlossen, sich den Traum von damals zu erfüllen und die Songs zu schreiben, die ihnen als Jugendliche im Herzen lagen: hymnischer 80er‑Hardrock voller Stadionrefrains, Gitarrensoli und großen Gefühlen. Die LP „Kids in a Ghost Town“ klingt wie der Soundtrack zu einem John‑Hughes‑Film: nostalgisch, aber mit heutiger Kraft produziert. Nestor stehen für die Magie, die entsteht, wenn sich Leidenschaft, Erfahrung und unzerbrechliche Freundschaft vereinen. Auf der Bühne spürt man, wie die Funken von damals wieder zünden und die Sehnsucht nach den glorreichen Tagen des Rock’n’Roll neu entfachen.
Lost Society entfachen einen Orkan aus Riffs und Adrenalin, der direkt aus den Tiefen finnischer Metal‑Tradition auf die Bühne fegt. Einst als wilde Thrash‑Kid‑Sensation gestartet, haben sie ihren Sound mit Groove, modernen Einflüssen und unbändiger Spielfreude weiterentwickelt. Ihre Songs gleiten zwischen greller Aggression und nachdenklicher Dunkelheit, immer mit dem Blick nach vorn. In ihren Shows explodiert diese Spannung: Körper fliegen, Köpfe nicken, und in den Pausen zwischen den Stakkato‑Riffs hört man fast das Funken der Stromgitarren. Lost Society sind der Beweis, dass Thrash Metal nicht in der Vergangenheit feststeckt, sondern heute noch genauso brennt, nur heißer.
Ozzyfied sind die lebende Wiedergeburt des Prince of Darkness. Nachdem Ozzy Osbourne sich von der großen Bühne verabschiedet hat, bringen diese Musiker die Klassiker wie „Paranoid“, „Crazy Train“ und „Black Sabbath“ mit einer Hingabe auf die Bühne, als würde der Madman selbst noch einmal die Arme ausbreiten. Sie zelebrieren die düsteren Hymnen, das schrille Theatralische und die unbändige Energie, die Generationen von Metalheads geprägt haben. Ein Auftritt von Ozzyfied ist weniger eine Cover‑Show als ein Ritual: Man singt mit, man bangt mit, man fühlt sich zurückversetzt in die Zeit, als Ozzy die Welt eroberte. Für alle, die den Charme des Originals vermissen, ist Ozzyfied eine Einladung, die Legende neu zu erleben, voller Herzblut und Respekt.
Wolfgang Niedecken’s BAP ist der Soundtrack für Millionen Menschen, die im Rheinischen Dialekt Geschichten von Liebe, Widerstand und dem rauen Leben hören wollen. Seit über vier Jahrzehnten singt der Kölner Liedermacher mit rauchiger Stimme und direkt aus dem Herzen über das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Mal poetisch, mal politisch, immer zutiefst menschlich. Die Songs von BAP sind wie alte Freunde: Sie begleiten einen durchs Leben, bringen zum Lachen und zum Weinen. Wenn Niedecken mit seiner Band nach Wacken kommt, trifft Kölsch‑Rock auf Metal‑Herz, eine ungewöhnliche Begegnung, die gerade deshalb besonders reizvoll ist. Es ist die Chance, eine Legende zu feiern, die stets ihre Wurzeln bewahrt hat und trotzdem Grenzen überschreitet.
Michael Schenker gilt als einer der größten Gitarristen des Hard Rock. Ein Virtuose, der schon in den 1970ern mit den Scorpions und später mit UFO Hymnen schrieb, die bis heute nachhallen. Seine melodischen Soli, der unverwechselbare Sound und sein Gespür für große Hooks machten Songs wie „Doctor Doctor“, „Rock Bottom“ oder „Lights Out“ unsterblich. Mit dem Programm „My Years With UFO“ reist Schenker zurück in jene Zeit, in der er die britische Band mit seinem deutschen Feuer beflügelte und maßgeblich prägte. Bei diesem Nostalgie‑Trip stehen nicht nur die Klassiker im Mittelpunkt, sondern auch die Geschichte eines jungen Gitarrengenies, das damals die Rockwelt im Sturm eroberte. In Wacken erwartet die Fans ein Meister, der seine eigenen Legenden noch einmal in voller Strahlkraft lebt.
Skyline sind nicht nur eine Band – sie sind der Ursprung des Wacken‑Mythos. Mitte der 1980er gegründet, spielten die Hard‑’n’‑Heavy‑Coverliebhaber um Thomas Jensen und Andreas „Gösy“ Schülter dort, wo später das größte Metal‑Festival der Welt entstehen sollte. Als sie 1990 das erste Wacken Open Air eröffneten, konnte niemand ahnen, dass aus dem Dorf‑Fest eine Legende werden würde. Heute stehen Skyline wieder auf „ihrem“ Acker und eröffnen traditionell die großen Bühnen, als warmherzige Gastgeber und lebendiges Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Mit eigenen Songs wie auf den Alben „Uncovered“ und „Human Monster“ beweisen sie, dass die Liebe zu den Anfängen nie versiegt ist. Wenn Skyline spielen, riecht man förmlich den Matsch der frühen Jahre und spürt den Stolz eines Ortes, der die Welt erobert hat.
Grave Digger stehen seit 45 Jahren wie ein Fels in der Brandung des deutschen Heavy Metal. Gegründet 1980 von Chris Boltendahl, haben die Teutonen‑Metaller mit Alben wie „Heavy Metal Breakdown“ oder „Tunes of War“ Geschichte geschrieben und sind bis heute unermüdlich unterwegs. Ihre Songs klingen wie Schlachtrufe voller Pathos, Power und unverwechselbarer Riff‑Gewalt. Zum 45‑jährigen Jubiläum bringen sie die volle Ladung Grave‑Digger‑Mythos nach Wacken: eine Zeitreise durch fast ein halbes Jahrhundert Metal mit all den Hymnen, die Generationen geprägt haben. Auf dem heiligen Acker feiern sie sich selbst – laut, stolz, kompromisslos – und zeigen, dass echter Heavy Metal zeitlos ist und kein bisschen leiser geworden ist.
Smoke Blow aus Kiel sind das dreckige, laute Gewissen des deutschen Hardcore-Punk. Seit 1997 haut die Band um Frontmann Letten eine Mischung aus Hardcore, Metal und rotzigem Punk raus, die so kompromisslos ist wie ihr Ruf. In ihren Texten geht’s um Wut, Rausch und die hässlichen Seiten des Lebens, ungeschönt und ungesiebt. Auf der Bühne explodieren sie wie ein Molotowcocktail: ein bisschen Chaos, ein bisschen Humor und eine ganze Menge Lärm. Smoke Blow sind die Anti‑Helden der Szene, die sich nie verbiegen lassen und gerade deshalb so geliebt werden. Wer ihre Shows überlebt, wird mit dem Gefühl entlassen, Teil eines wilden, schweißtreibenden Exzesses gewesen zu sein.
Prong sind seit Mitte der 1980er ein fester Bestandteil der New Yorker Metal‑Szene und haben als eine der ersten Bands Thrash, Hardcore, Industrial und Groove miteinander verschmolzen. Unter der Leitung von Gitarrist und Sänger Tommy Victor prägte die Band mit Alben wie „Beg to Differ“ und „Cleansing“ einen Sound, der später Größen wie Nine Inch Nails und Korn beeinflusste. Prong‑Songs sind wie Stahlträger: kantig, schwer und voller Energie, mit Riffs, die sich ins Gehirn fräsen. Ihr aktuelles Werk „State of Emergency“ zeigt, dass sie nichts von ihrer Schlagkraft verloren haben. In Wacken werden sie die Hölle zum Grooven bringen – kraftvoll, präzise und mit der Attitüde einer Band, die es nie anders kannte als nach vorn zu preschen.
Ugly Kid Joe sind der lebende Beweis, dass Humor und Heavy Rock wunderbar zusammenpassen. Mit ihrem Mix aus Hardrock, Metal und Funk schufen die Kalifornier Anfang der 90er einen Sound, der „Everything About You“ und ihre Coverversion von „Cats in the Cradle“ zu internationalen Hits machte. Sie liebten es, sich über Konventionen lustig zu machen und zelebrierten gleichzeitig das große Gitarrensolo. Nach einigen Jahren Pause kehrte die Band 2010 zurück und zeigt seitdem, dass ihre Mischung aus Groove, melodischem Gesang und ironischer Selbstironie zeitlos ist. Auf der Bühne wirken Ugly Kid Joe wie eine spaßverliebte Gang, die zusammen mit ihrem Publikum eine laute, verschwitzt‑freundliche Party feiert und genau das erwarten wir auch für Wacken 2025.
Clawfinger waren Anfang der 1990er Jahre ihrer Zeit weit voraus: Während andere noch zwischen Rap und Metal wählten, kombinierten die Schweden beides zu einem explosiven Hybrid. Ihr Debüt „Deaf Dumb Blind“ verkaufte sich weltweit Hunderttausende Male und machte sie zu Pionieren des europäischen Rap‑Metal. Songs wie „N***er“, „The Truth“ oder „Do What I Say“ sind direkte Statements gegen Rassismus, Krieg, Drogenpolitik und soziale Ungerechtigkeit – verpackt in fette Gitarrenriffs, groovende Beats und den markanten Sprechgesang von Sänger Zak Tell. Auch heute stehen Clawfinger für klare Kante und energiegeladene Liveshows, bei denen man sofort merkt, dass hier nicht nur Musik gespielt, sondern Haltung vermittelt wird. In Wacken werden sie ihr politisches Feuer erneut entfachen – laut, klug und mitreißend.
Static‑X brachten Ende der 90er eine neue Sorte Lärm in die Metalwelt. „Evil Disco“ nannten sie ihren Mix aus Industrial‑Beats, fetten Gitarren und einer düster‑elektrischen Atmosphäre. Frontmann Wayne Static gründete die Band gemeinsam mit Drummer Ken Jay, zog von Chicago nach Los Angeles und landete mit dem Debüt „Wisconsin Death Trip“ einen Überraschungserfolg. Songs wie „Push It“ oder „I’m with Stupid“ verbanden maschinenhafte Präzision mit unbändiger Energie und machten Static‑X zu Stars der Nu‑Metal‑Ära. Nach Waynes tragischem Tod 2014 fanden die verbleibenden Mitglieder einen Weg, das Vermächtnis weiterzuführen und die Essenz ihrer Musik zu bewahren. Heute klingt jedes Konzert wie ein infernaler Tanz im Maschinenraum. Ein heißes, gnadenlos groovendes Denkmal für einen Musiker, der bis zuletzt neue Wege suchte.
Ministry sind die Urväter des Industrial Metal – eine Band, die aus den Synth‑Pop‑Anfängen der frühen 80er heraus einen Sound schuf, der so brachial und maschinell war, dass er ganze Genres beeinflusste. Al Jourgensen, das wandelnde Enfant terrible, transformierte elektronische Beats in donnernde Gitarrenwände und sägte damit den Weg frei für Acts wie Nine Inch Nails, Rammstein und Fear Factory. Klassiker wie „Stigmata“ oder „Jesus Built My Hotrod“ waren verstörend und faszinierend zugleich – eine Mischung aus Punk‑Wut, Metal‑Schwere und technoiden Rhythmen. Ministry‑Shows sind Attacken auf die Sinne: grelles Licht, wummernde Bässe, verzerrte Vocals und eine Weltuntergangsatmosphäre, die ihresgleichen sucht. Nach zehn Jahren kehren sie auf das Wacken‑Acker zurück, um ein letztes Mal ihr Industrial‑Leben zu feiern – ein einmaliges Spektakel für alle, die den Puls des Maschinenzeitalters fühlen wollen.
Svarttjern stehen für die rohe, ungefilterte Kälte des norwegischen Black Metal. Seit ihrer Gründung pflegt die Band um Frontmann HansFyrste einen Sound, der nach altem Rauch, kalten Wäldern und purer Misanthropie klingt. Ihre Songs sind rabiate Eruptionen aus sägenden Gitarren, frostigen Melodien und hasserfülltem Gesang, ohne Schnörkel, ohne Kompromisse. Live wirkt das Quintett wie ein Ritual aus einer anderen Welt: düster, bedrohlich und hypnotisch. Svarttjern erinnern daran, warum der Black Metal einst so schockierend war und dass seine Urkraft immer noch glüht. Wer sich dem aussetzt, bekommt einen tiefen Blick in die Abgründe skandinavischer Finsternis.
Hellbutcher ist der Höllenhund, den Nifelheim‑Frontmann Per „Hellbutcher“ Gustavsson in seinem eigenen Namen losgelassen hat. Nachdem seine Mutterband als Speerspitze des schwedischen Black‑Thrash für Chaos sorgte, führt er das infernale Erbe nun allein fort: schmetternde Riffs im Stil der frühen 80er, schrille Leads und ein Gesang, der klingt wie der Teufel persönlich. Hellbutcher steht für eine Rückbesinnung auf die Urkräfte des Metal – wild, roh und voller dunkler Anbetung. Auf der Bühne erwartet das Publikum ein Sturm aus Leder, Nieten und feuerspeienden Gitarren, eine satanische Messe, die allen, die old‑schooligen Extreme Metal lieben, das Herz höher schlagen lässt.
Benediction gehören zu den Urgesteinen des britischen Death Metal. Seit 1989 hämmern sie ihren kompromisslosen Sound aus wuchtigen Riffs, rumpelnden Beats und höllischen Growls in die Gehörgänge. Nach vielen Jahren Abwesenheit kehren sie nun mit Frontmann Dave Ingram, dessen Stimme wie ein Steinbruch klingt, zurück nach Wacken. Die Band bleibt ihrem old‑schooligen Stil treu: keine Schnörkel, keine Trendanbiederung, nur pure, unverfälschte Härte. In ihren Songs hört man die dreckigen Straßen von Birmingham und den Geist einer Szene, die sich nie hat verbiegen lassen. Dieser Auftritt ist ein Wiedersehen mit einer Legende, die zeigt, dass echter Death Metal weder Alter noch Staub kennt, sondern immer noch verdammt lebendig ist.
Ugly Kid Joe sind der lebende Beweis, dass Humor und Heavy Rock wunderbar zusammenpassen. Mit ihrem Mix aus Hardrock, Metal und Funk schufen die Kalifornier Anfang der 90er einen Sound, der „Everything About You“ und ihre Coverversion von „Cats in the Cradle“ zu internationalen Hits machte. Sie liebten es, sich über Konventionen lustig zu machen und zelebrierten gleichzeitig das große Gitarrensolo. Nach einigen Jahren Pause kehrte die Band 2010 zurück und zeigt seitdem, dass ihre Mischung aus Groove, melodischem Gesang und ironischer Selbstironie zeitlos ist. Auf der Bühne wirken Ugly Kid Joe wie eine spaßverliebte Gang, die zusammen mit ihrem Publikum eine laute, verschwitzt‑freundliche Party feiert und genau das erwarten wir auch für Wacken 2025.
Macabre sind seit vier Jahrzehnten das makabre Grinsen des extremen Metal. Die Band aus Chicago vereint Death‑, Thrash‑ und Grindcore mit schwarzem Humor und obsessionsgetriebenen Geschichten über Serienmörder – ein Stil, den sie selbst „Murder Metal“ nennen. Ihre Songs sind ebenso verstörend wie faszinierend, oft mit eingängigen Refrains und schräger Folklore gewürzt. Unter der Oberfläche liegt jedoch brillante Musikalität: halsbrecherische Tempo‑Wechsel, präzise Gitarrenarbeit und der skurrile Gesang von Corporate Death. Zum 40‑jährigen Jubiläum zelebrieren Macabre ihren bluttriefenden Katalog live, als groteskes Theater mit einem Augenzwinkern. Es wird laut, schräg und garantiert unvergesslich – nichts für schwache Nerven, aber ein Fest für Fans des Abgründigen.
Dominum haben sich mit Leib und Seele dem Zombie‑Metal verschrieben. 2023 tauchten sie wie Untote aus der Dunkelheit auf. Angeführt von Frontmann Dr. Dead und seinen morbiden Mitstreitern, legten sie mit „Hey Living People“ ein Debüt hin, das direkt in die Charts einsteg. Ihre Songs sind eine Mischung aus heavy Riffs, theatralischem Bombast und Horrorfilm‑Romantik; die Shows gleichen einer Rock‑Oper mit untoten Patienten, chirurgischen Kostümen und einer gehörigen Portion schwarzem Humor. Ihr neues Album „The Dead Don’t Die“ greift diese Ästhetik noch intensiver auf und lässt die Grenzen zwischen Konzert und Gruselkomödie verschwimmen. Dominum beweisen, dass Metal auch im Angesicht des Verfalls lebendig bleibt und dass man beim Tanzen ruhig ein wenig Blut verspritzen darf.
Landmvrks aus Marseille gehören zu den aufregendsten Vertreter:innen des modernen Metalcore. Seit 2014 mischen sie wuchtige Breakdowns mit eingängigen Refrains und einer emotionalen Tiefe, die unter die Haut geht. Sänger Florent Salfati wechselt mühelos zwischen gutturalem Brüllen und melodischem Gesang, während die Band ein Klanggewitter entfacht, das den Hörer gleichzeitig umhaut und umarmt. Mit Alben wie „Hollow“, „Fantasy“ und dem gefeierten „Lost in the Waves“ haben sie sich eine internationale Fangemeinde erspielt und gezeigt, dass französischer Hardcore global relevant ist. Live sind Landmvrks ein reiner Adrenalinschub – wütend, ehrlich und mit der Energie eines Orkans. Auf ihrem nächsten Kapitel lassen sie uns vermutlich noch tiefer blicken – in die dunklen Ecken der Seele und auf den Zusammenhalt, der daraus entsteht.
Brothers of Metal sind die epischen Krieger des Power Metal direkt aus Falun, Schweden, bewaffnet mit Gitarren, Mythen und einer gewaltigen Portion Selbstironie. Mit drei Sänger:innen, bombastischen Chören und Hymnen wie „The Other Son of Odin“ oder „Berserkir“ feiern sie nordische Götter, Schlachten und Legenden, so überzogen, dass es wieder ernst gemeint wirkt. Seit ihrem Debüt „Prophecy of Ragnarök“ begeistert die Band mit mitreißendem Sound und theatralischer Show, bei der Fantasy und Metal in einer donnernden Allianz verschmelzen. Wenn Brothers of Metal die Bühne betreten, tobt das Publikum zwischen Hörnerhelm und Pommesgabel – episch, laut und garantiert unvergesslich.
Peyton Parrish, geboren 1996 in Washington, D.C., sorgt seit 2020 für Begeisterung mit seiner Mischung aus Country-Rock, Post-Grunge und nordisch inspirierten Themen. Mit seinem viralen Cover von „My Mother Told Me“, bekannt aus der Serie Vikings, eroberte er die Szene im Sturm und etablierte sich als Stimme des modernen Viking-Folk-Rock. Er veröffentlichte Alben wie Cowboy Man (2020), Rise of Vikingr (2022) und zuletzt Soul (2024), die eine einzigartige Kombination aus rauer Emotionalität und epischem Folk-Gefühl bieten. Songs wie „Ragnarök“ oder „Valhalla Calling“ mischen nordische Mythologie mit jugendlicher Wucht und schaffen eine Kino-inspirierte Klangwelt. Peyton schreibt selbst, streamt live auf TikTok und hat sich über Social Media eine enorme Fangemeinde erarbeitet. Seine Bühnenpräsenz ist ehrlich und leidenschaftlich, ein Wechselspiel aus sanften Melodien, kraftvollen Hooks und nordischer Seelenlandschaft, mit der er Metal-, Folk- und Country-Fans gleichermaßen berührt.
Udo Dirkschneider ist eine Rock-Ikone wie sie im Buche steht, vor über vier Jahrzehnten Gründungsmitglied von Accept und Schöpfer legendärer Klassiker wie „Balls to the Wall“ und „Fast as a Shark“. Jetzt feiert er diesen Sound mit einer Jubiläumsshow, die den Originalglanz dieses Meisterwerks in neuem Licht erstrahlen lässt. Bei der „40th Anniversary of Balls to the Wall Show“ geht es um mehr als Nostalgie: es ist ein Triumph über die Zeit selbst. Mit voller Energie und Gänsehaut-Momenten präsentiert Dirkschneider die Hymnen der Band so kraftvoll wie damals. Hier trifft donnernde Metal-Historie auf Bühnenverschleiß vom Feinsten. Wenn Udo und seine Band auf Wacken loslegen, hört man nicht einfach bekannte Songs – man spürt wieder jeden Pulsschlag und jede Textzeile, die einst ganze Stadionränge zum Beben brachten. Wer das verpasst, verpasst nicht ein Konzert, sondern den Soundtrack einer Ära.
Wenn Dimmu Borgir die Bühne betreten, brechen Schatten und Symphonie in einem meisterhaften Inferno auf das Publikum herein. Seit 1993 prägen sie den Symphonic Black Metal mit ihrer Mischung aus düsterer Atmosphäre und orchestralem Pathos. Alben wie "Puritanical Euphoric Misanthropia", "Death Cult Armageddon" und "Eonian" stehen für Hymnen in Moll und orchestrale Monumentalität, bei denen jedes Akkord-Gewitter zum Ritual wird. Ihre Rebellion gegen Erwartungen, ihre theatralische Kunstfertigkeit und die unbändige Energie machen sie zur Legende des Genres. In Wacken 2025 erwartet die Fans ein Spektakel der Superlative: zwei Jahrzehnte Klangarchitektur, in denen Black Metal zur Oper wurde, und ein Auftritt, der verblüfft, ergreift und gnadenlos schiebt.
Graveyard aus Göteborg bringen den Geist des klassischen Hard Rock zurück – roh, gefühlvoll und voller Seele. Seit ihrem Durchbruch mit "Hisingen Blues" stehen sie für ehrliche Gitarrenriffs, melancholische Melodien und eine Stimme, die nach Whiskey und Weltschmerz klingt. Ihr Sound verbindet 70s-Vibes mit moderner Wucht und einer düsteren Eleganz, wie man sie nur aus Skandinavien kennt. Ob in „Goliath“, „Endless Night“ oder auf ihrem aktuellen Album "6", Graveyard klingen zeitlos, ohne jemals altmodisch zu wirken. Live liefern sie intensive Shows, die unter die Haut gehen. In Wacken heißt es: keine Showeffekte, kein Pomp, nur ehrlicher Rock, der berührt.
Lakeview wandern auf der Schnitstelle zwischen Country, Rock und Hardcore. Zwei Männer, die in Metal-Bands starteten, in Bars Nächte verbrachten und Songs schrieben, die sie selbst hören wollten. Aus Liebe zur Musik zogen sie nach Nashville, um mit ihrem Sound und Songs wie „Home Team“, „See Me in a Suit“ oder „Money Where Your Mouth Is“ eine neue Generation zu erreichen. Ihre Musik klingt nach Fleiß, Arbeiterklasse und ehrlichem Rock’n’Roll. Auf der Bühne fliegen Gesang, Hooklines und pure Leidenschaft in jede Richtung – ehrlich, rau und immer mit dem Fuß auf dem Gaspedal.
Forbidden zählen zu den Urgesteinen des Bay-Area-Thrash. Ihr Stil ist schnell, technisch und gnadenlos präzise. Mit Klassikern wie "Forbidden Evil" und "Twisted into Form" prägten sie ab Ende der 80er den Sound eines gesamten Genres mit. Nach längerer Pause meldeten sie sich 2023 mit neuem Sänger und frischem Feuer zurück, bereit, ihre Songs wieder auf die großen Bühnen zu bringen. Ihr Comeback ist jedoch keine bloße Nostalgie, sondern ein Statement: Forbidden sind zurück, bissig wie eh und je. In Wacken erwartet uns Thrash der alten Schule – brutal, klug und auf den Punkt.
Nailbomb waren schon bei ihrer Gründung 1994 kein Projekt für die Ewigkeit, sondern eine Waffe auf Zeit. Max Cavalera (Sepultura) und Alex Newport (Fudge Tunnel) gründeten die Band als Ventil für rohe Wut, politische Verachtung und kompromisslosen Industrial-Thrash. Das Ergebnis: "Point Blank, "ein Album wie ein Schlag ins Gesicht, brutal, laut, chaotisch, mit einem Sound zwischen Maschinenhalle und Straßenschlacht. Nur ein Jahr später war Schluss, das Live-Album Proud to Commit Commercial Suicide war der zynische Schlussakkord eines wütenden Experiments. 2025 kehren Nailbomb zurück, mit Max Cavalera an der Front, neuer Besetzung und demselben nihilistischen Feuer im Gepäck. Der Sound bleibt eine Abrissbirne: verzerrt, dreckig, gnadenlos. Keine Show, kein Glamour, nur Lärm als Haltung. In Wacken steht nicht einfach eine Band auf der Bühne, sondern ein musikalischer Ausnahmezustand. Nailbomb sind zurück und sie sind wütender denn je.
Fear Factory sind der Inbegriff von Industrial Metal – kalt, präzise und erbarmungslos. Seit den frühen 90ern verschmelzen sie maschinenhafte Gitarrenriffs, elektronische Samples und wechselnden Gesang zu einem Sound, der wie ein dystopischer Albtraum wirkt. Mit Alben wie Demanufacture und Obsolete setzten sie neue Maßstäbe und beeinflussten ganze Generationen. Trotz Line-up-Wechseln, Konflikten und Neuanfängen, zuletzt mit neuem Sänger Milo Silvestro, bleibt ihre Musik kompromisslos: der ewige Kampf zwischen Mensch und Maschine. Live sind Fear Factory eine donnernde Zukunftsvision. Metallisch, wuchtig, unvergessen. In Wacken werden die Zahnräder wieder heißlaufen.
The Boomtown Rats zählen zu den großen Stimmen der britischen Punk- und New-Wave-Ära, gegründet 1975 in Dublin rund um Bob Geldof. Mit Songs wie „Rat Trap“ und dem Welthit „I Don’t Like Mondays“ schrieben sie Musikgeschichte, bissig, melodisch und gesellschaftskritisch. Nach langer Pause kehrten sie 2013 zurück und zeigen seither, dass Haltung zeitlos ist. Ihr aktuelles Kapitel vereint Klassiker mit frischer Energie, gerade zum 50-jährigen Jubiläum. In Wacken bringen sie ihre rebellische Mischung aus Rock, Punk und New Wave auf die Bühne, als Erinnerung daran, dass guter Protest auch immer einen verdammt starken Refrain braucht.
The Hellacopters sind Schwedens Version von dreckigem, ehrlichen Rock’n’Roll – laut, direkt und mit einer ordentlichen Portion Soul im Getriebe. Gegründet 1994 von Nicke Andersson und Dregen, machten sie mit ihrem Debüt "Supershitty to the Max!" und Songs wie „(Gotta Get Some Action) Now!“ sofort klar, wohin die Reise geht: Vollgas durch die Garage-Rock-Historie, aber immer mit eigenem Charakter. Nach einer langen Pause feierten sie 2016 ihr Comeback und beweisen seither mit neuen Alben wie "Eyes of Oblivion", dass sie nichts verlernt haben. In Wacken bringen sie ihr charakteristisches Riff-Feuerwerk und ihre unbändige Energie auf die Bühne – ein wilder, glamouröser Ritt durch drei Jahrzehnte Rockgeschichte, bei dem garantiert kein Stein auf dem anderen bleibt.
Ein kraftvoller Akkord donnert durch die Luft, dann Stimmen voller Sehnsucht und Wucht. Victory schreiben ihre eigene deutsche Hard-Rock-Geschichte. Gegründet Anfang der 80er, prägte die Band um Gitarrist Herman Frank einen Sound, der sich zwischen Stadionrefrains und harten Riffs bewegte. Songs wie „Never Surrender“ oder „Don’t Tell No Lies“ hörten sich damals wie Aufrufe an, nie den Glauben zu verlieren. Jahrzehnte später treten sie mit ihrer bewährten Melange aus Emotion und Rockpower wieder aufs Parkett – reifer, näher und größer als je zuvor. In Wacken 2025 lassen sie nicht Nostalgie sprechen, sondern zeigen, dass echte Leidenschaft kein Ablaufdatum kennt. Hier zählt jede Note, jeder Chorus.
Wenn das Licht flackert und Nebel über die Bühne kriecht, ist es Zeit für Wednesday 13 – den Hohepriester des Horror-Punk. Mit seiner Mischung aus düsteren Themen, bissigem Humor und einer ordentlichen Portion Glam bringt er seit den frühen 2000ern Leichen zum Tanzen und Totenschädel zum Grinsen. Ob mit den Murderdolls oder solo: Songs wie „I Walked with a Zombie“ oder „Bad Things“ sind längst Kult. Auf der Bühne verbindet er Schockrock mit Spielfreude, Theatralik mit Punk-Attitüde. In Wacken wird sein Auftritt zum schaurig-schönen Spektakel – laut, schrill und mit einem Augenzwinkern aus der Gruft.
Celeste aus Lyon sind keine gewöhnliche Band, sie sind ein Ereignis: musikalisch wie visuell. Seit 2005 loten sie die Grenzen zwischen Black Metal, Sludge und Post-Hardcore aus, ihre Konzerte sind rabenschwarze Rituale – kurz, konzentriert und verstörend schön. Ohne Ansagen, ohne Pause, ohne Licht außer den leuchtenden Stirnlampen auf ihren Köpfen. Mit Alben wie "Morte(s) Née(s)" oder dem aktuellen "Assassine(s)" schaffen sie Klanglandschaften, die sich wie ein Sturm aus Zorn, Verzweiflung und tiefer Melancholie anfühlen. In Wacken 2025 bringen Celeste ein Set wie ein Fall ins Bodenlose, bei dem man auf düstere Art befreit wieder auftaucht. Wer Celeste erlebt, wird nicht unterhalten, er wird erschüttert.
Drei Jahrzehnte Riffs, Schweiß und Rock’n’Roll! Orange Goblin feiern 2025 ihr 30-jähriges Jubiläum und verabschieden sich gleichzeitig von der Bühne. Was 1995 in Londons Untergrund begann, wurde zur britischen Stoner-Doom-Institution: schwer, ehrlich und mit jeder Menge Groove. Mit ihrem aktuellen Album "Science, Not Fiction" zeigen sie sich energiegeladen wie eh und je. In Wacken steht eines ihrer letzten Festival-Konzerte an und soll ein Abschied mit Wucht, voller Hymnen, Heavyness und Haltung werden. Wer Orange Goblin liebt, weiß: Das wird laut, dreckig und unvergesslich.
Mit einem Sturm aus Hardcore-Attitüde, Melodien voller Schmerz und eine Stimme, die wie ein Manifest klingt, ziehen Walls of Jericho seit über 25 Jahren durch die Szene. Gegründet 1998 von Sängerin Candace Kucsulain, verbindet die Band aus Detroit brachiale Breakdowns mit punkigem Drive und roher Emotion. Songs wie „A Trigger Full of Promises“ oder „Refuge“ sind Hymnen des Widerstands und zeugen von einer Band, die Verletzlichkeit feiert und Wut bejubelt. Ihr aktuelles Album The "American Dream" (2024) zeigt, dass sie trotz aller Härte immer noch punkig, ehrlich und menschlich klingen. Bei ihren Shows wird jeder Song zum Bekenntnis, jede Pause zur Explosion: WOJ live ist keine Show, sondern ein Ausbruch aus dem grauen Alltag. Ein Konzert wie ein Aufstand.
Wenn The Butcher Sisters die Bühne betreten, wird aus Heavy Metal nicht bloß Musik, sondern eine Revolution mit Herzblut. Sitara Rouge und Isis Chrysée, die Schwestern aus Australien, machen seit 2016 gemeinsame Sache und schleudern uns stürmische Gitarren, schneidende Hooks und rebellische Punkattitüde um die Ohren. Ihre Songs brennen vor Leidenschaft: Individuelle Texte über Selbstermächtigung, Freiheit und Widerstand verbinden sich mit roher Double‑Bass‑Power und unverkennbaren Gesängen. Alben wie "Let 'Em Burn" oder "Queens of Sin" sind plakativ, ohne je oberflächlich zu wirken. In Wacken 2025 wird jeder Track von The Butcher Sisters zum Statement: Hier rockt nicht nur eine Band, hier bricht eine Stimme durch. Weiblich, laut, kompromisslos.
Heavysaurus, die Dinosaurier des Metal, bringen pure Power und kindgerechte Unterhaltung auf die Bühne des Wacken Open Air. Seit 2017 rockt die deutsche Truppe in Plüschkostümen die Herzen kleiner und großer Fans, indem sie Klassiker wie „Rock You Like a Hurricane“ kindgerecht in Metal verwandeln. Hinter den Masken stecken gestandene Musiker, etwa von Mad Max oder Gamma Ray, die kindgerechte Texte zu echten Headbanger-Songs veredeln. Mit ihren Alben "Rock’n’Rarrr", "Retter der Welt" und "Pommesgabel" haben sie sich eine Nische geschaffen, in der Heavy Metal und Kinderlachen Hand in Hand gehen. Live drücken sie auf maximal 85 dB und liefern ein Showkonzept, das Musik, Abenteuer und Dino-Magie vereint - ein wohltuender Kontrapunkt zum lauten Festivaltrubel. Heavysaurus ist kein Gag, sondern das perfekte Heavy-Familienkonzert.
SETYØURSAILS aus Köln sind eine der spannendsten Stimmen im modernen Melodic Metalcore. Seit 2017 mischen sie die Szene mit kompromissloser Energie, emotionaler Tiefe und klarer Haltung auf. Mit ihrem Album "Nightfall" wurden sie als vielversprechende Newcomer gefeiert, doch spätestens seit "Bad Blood" (2024) sind sie längst mehr als ein Geheimtipp. Zwischen wütenden Breakdowns, eingängigen Hooks und Themen wie Selbstzweifel, Wut und Befreiung liefern sie Songs, die direkt unter die Haut gehen. Frontfrau Jules Mitch überzeugt dabei mit starker Stimme und ehrlicher Präsenz. In Wacken bringen SETYØURSAILS nicht nur moderne Härte, sondern auch ein Gefühl von Aufbruch.
Drowning Pool gehören zu den Urgewalten des frühen 2000er-Nu Metal. Mit ihrem Debütalbum "Sinner" und dem bis heute ikonischen Hit „Bodies“ schlugen sie 2001 ein wie eine Abrissbirne. Der plötzliche Tod des charismatischen Sängers Dave Williams nur ein Jahr später erschütterte die Band zutiefst, doch sie entschieden sich weiterzumachen. Nach mehreren Sängerwechseln kehrte 2023 Ryan McCombs zurück, dessen Stimme bereits auf den Alben "Full Circle" und "Drowning Pool" zu hören war. Mit "Strike a Nerve" (2022) veröffentlichten sie ein energiegeladenes, wütendes Album, das ihre Wurzeln ehrt und gleichzeitig die Gegenwart reflektiert. Nun bringen sie ihre donnernde Liveshow zurück nach Europa und eröffnen ihre Tour beim Wacken Open Air 2025. Wenn Drowning Pool loslegen, bleibt kein Stein auf dem anderen. Was bleibt, ist pure Energie und der Ruf, der alles zum Beben bringt: „Let the bodies hit the floor.“
Angel Witch zählen zu den prägenden Kräften der New Wave of British Heavy Metal. Gegründet 1977 in London von Kevin Heybourne, setzte ihr Debütalbum "Angel Witch" (1980) Maßstäbe. Düster, melodisch und mit einer okkulten Aura, die bis heute nachwirkt. Trotz zahlreicher Umbesetzungen blieb die Band ihrem Stil treu und feierte mit Alben wie "As Above", "So Below" und "Angel of Light" starke Comebacks. Ihr Auftritt in Wacken ist eine Verbeugung vor der Vergangenheit und ein Beweis dafür, dass echter Heavy Metal weder altert noch an Kraft verliert. Angel Witch liefern legendäre Songs die roh, kraftvoll und unvergessen bleiben.
Kylesa aus Savannah, Georgia, stehen für einen eigenwilligen Mix aus Sludge, Doom, Hardcore und psychedelischem Rock. Gegründet 2001, setzten sie mit ihrem markanten Doppel-Schlagzeug, mehreren Gesangsstimmen und hypnotischen Gitarrenklängen neue Maßstäbe im Underground. Alben wie "Static Tensions" und "Spiral Shadow" vereinen Wucht und Atmosphäre auf einzigartige Weise. Nach einer längeren Pause kehren sie 2025 zurück auf die Bühne, auch in Wacken, wo sie ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem brodelnden Soundgewitter feiern. Kylesa live heißt: tief wummernde Grooves, psychedelische Ausbrüche und pure Intensität.
Die UK Subs sind lebende Punkgeschichte - direkt, kompromisslos und unverwüstlich. Gegründet 1976 in London von Charlie Harper, brachten sie mit Alben wie "Another Kind of Blues" und "Brand New Age" den rohen, wütenden Sound der Straße auf die Bühne und in die Charts. Mit Songs wie „Warhead“ oder „Teenage“ schrieben sie Klassiker der ersten Punk-Generation, ohne sich je anzupassen oder zu verbiegen. Auch Jahrzehnte später stehen sie für unermüdliche Live-Energie und eine klare Haltung. In Wacken 2025 bringen die UK Subs genau das, wofür sie seit fast 50 Jahren stehen: laute Gitarren, ehrliche Worte und den unsterblichen Spirit des Punk.
Es beginnt mit einem flirrenden Gitarrenton, kaum hörbar, dann schiebt sich eine Stimme durchs Dunkel. Fragil, klar, voller Gewicht. Kein Schrei, kein Gebrüll, sondern eine Einladung zum Versinken. Katatonia schaffen genau diesen Moment: eine Stille, die lauter ist als jedes Riff. Seit über drei Jahrzehnten wandeln sie zwischen Trauer und Schönheit, verlieren sich in Schatten, nur um daraus Klanggebilde zu formen, die gleichzeitig verletzlich und mächtig sind. Mit ihrem aktuellen Album Nightmares as Extensions of the Waking State schlagen sie ein neues Kapitel auf, dichter, unmittelbarer, lebendiger denn je. In Wacken 2025 wird daraus mehr als ein Auftritt: Es wird eine Zeremonie. Für alle, die sich in Musik fallen lassen wollen, um sich selbst wiederzufinden.
Erst zittert der Boden, dann kommt der Einschlag. Kein Countdown, kein Aufwärmen: August Burns Red kennen nur den direkten Weg nach vorn. Seit fast 20 Jahren stehen sie für Metalcore, der nicht nur zerstört, sondern auch aufbaut: technisch scharf, emotional tief und live ein kollektiver Ausnahmezustand. Jeder Song ist wie ein Befreiungsschlag voll wütender Energie, getragen von Hoffnung und Zusammenhalt. In Wacken 2025 zünden sie genau das, was sie am besten können: eine Show zwischen Chaos und Klarheit, mit der Wucht eines Erdbebens und der Präzision eines Skalpellschnitts.
Warkings schlagen in Wacken 2025 mit voller Wucht auf und bringen ihren epischen Power Metal direkt aus den Hallen Valhallas auf die Festivalbühne. Seit ihrer Gründung inszeniert sich die Band als Kriegerkollektiv aus längst vergangenen Zeiten und verleiht ihren Geschichten über Kreuzritter, Wikinger und Legenden musikalisches Leben. Ihr aktuelles Album "Armageddon" ist ein Sturm aus donnernden Riffs, hymnischen Refrains und dramatischer Theatralik, stets begleitet von der mystischen Stimme Morgana le Fays. Wer auf monumentale Hooklines, kämpferisches Pathos und eine Prise Fantasy steht, findet bei Warkings eine Show, die zwischen Headbang-Ekstase und Schlachtfeld-Atmosphäre pendelt, laut, stolz und mit erhobenem Schwert.
Wenn Floor Jansen die Bühne betritt, entsteht dieser seltene Moment absoluter Präsenz. Bevor der erste Ton erklingt, liegt schon Spannung in der Luft. Bekannt als Ausnahmestimme von Nightwish, hat sie sich mit ihrem Solodebüt "Paragon" und Songs wie „Fire“ und „Storm“ auch abseits des Bandgefüges einen festen Platz in der Musikwelt erobert. Ihre Stimme vereint Kraft und Anmut, Oper und Rock, Verletzlichkeit und Entschlossenheit, sie ist ein Instrument, das Emotionen in Klang und dann wieder zurück in Emotionen verwandelt. Auf dem Holy Ground bringt sie diese Vielseitigkeit erstmals solo auf die Bühne: ein Auftritt, der persönlich und intensiv wird, getragen von musikalischer Klasse und einer Bühnenpräsenz, die niemanden kalt lässt. Wer sie live erlebt, spürt sofort, hier steht nicht nur eine Sängerin, hier spielt eine ganze Geschichte in Musik.
Wenn Die Kassierer spielen, wird aus einem Konzert ein kollektives Ausrasten zwischen Punk, Parole und Pils. Seit den 80ern verbreiten sie anarchischen Deutschpunk mit satirischer Schärfe, bei der sich grober Humor und Gesellschaftskritik die Klinke in die Hand geben. Songs wie „Im Jenseits gibt’s kein Bier“ oder „Sex mit dem Sozialarbeiter“ sind längst Kult und das nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Provokation. Dabei ist Wölfi Wendland nicht nur ein Bühnen-Nackedei, sondern ein subversiver Kommentator mit Megafon. Auf dem heiligen Acker liefern Die Kassierer den vielleicht absurdesten, aber auch ehrlichsten Festivalmoment: hemmungslos, laut und politisch.
Wenn Callejon loslegen, brennt der Baum und es bestehen keine Zweifel, dass diese Band mittlerweile absolute Veteranen des deutschen Metalcore sind. Zwischen brutalen Breakdowns, düsteren Textbildern und einer Stimme, die Wut in Worte gießt, haben sie sich seit den frühen 2000ern einen festen Platz in der Szene erspielt. Nach dem personellen Neustart 2024 meldet sich die Band mit frischer Besetzung und neuem Biss zurück. Auf der Bühne setzen sie ein Ausrufezeichen: laut, düster, mit deutschen Texten und mit einer Intensität, die nicht nur Köpfe nicken lässt, sondern auch unter die Haut geht. Callejon sind zurück, kompromisslos wie eh und je.
Manchmal reicht ein einziger Ton, um klarzumachen: Hier ist gleich nichts mehr, wie es vorher war. Seit über vier Jahrzehnten liefern Destruction genau dieses Gefühl mit einer Wucht, die nichts von ihrer Schärfe verloren hat. 2025 sind sie zurück in Wacken, und zwar mit neuem Album, neuer Besetzung und altbekannter Härte. "Birth of Malice" heißt das aktuelle Werk, auf dem die Band kompromisslos gegen menschliche Abgründe und gesellschaftlichen Verfall anschreit. Frontmann Schmier führt durch ein Set, das keinen Raum für Schnörkel lässt. Thrash pur, schnell, hart und direkt ins Mark. Wer denkt, Veteranen ruhen sich aus, hat Destruction lange nicht mehr live erlebt. Hier brennt nichts aus, hier brennt alles ab.
Annisokay stehen für eine kraftvolle Mischung aus modernem Metalcore, eingängigen Melodien und emotionaler Tiefe – und genau das bringen sie 2025 mit nach Wacken. Mit ihrem aktuellen Album "Abyss Pt. II" schlagen die Hallenser ein neues Kapitel auf: druckvoll elektronisch und voller Kanten. Tracks wie „Never Enough“ oder „Throne of the Sunset“ zeigen, wie viel Gespür sie für Dynamik und Kontraste haben. Zwischen Shouts und Clean Vocals, zwischen brachialen Riffs und hymnischen Hooks bahnen sich grandiose Songs ihren Weg zum Hörer. Frontmann Rudi Schwarzer und Sänger/Gitarrist Christoph Wieczorek ergänzen sich dabei perfekt und formen eine Soundwand, die tief geht und lange nachhallt. Live liefern Annisokay keine Show von der Stange, sondern intensive Momente zwischen Kontrollverlust und Klarheit. Für alle, die mehr suchen als Lärm, aber trotzdem nicht auf Lautstärke verzichten wollen.
Obituary gehören zu den Urgewalten des Death Metal und zeigen bei ihren Shows eindrucksvoll, dass ihre rohe Kraft ungebrochen ist. Mit ihrem aktuellen Album "Dying of Everything" liefern die Floridianer ein Werk ab, das so kompromisslos klingt wie ihre Klassiker, dabei aber frisch, wuchtig und zeitgemäß bleibt. Frontmann John Tardy growlt nach wie vor mit dieser unverkennbaren Mischung aus Verzweiflung und Wut, während seine Mitstreiter Trevor Peres, Donald Tardy, Terry Butler und Ken Andrews den Groove-Metal-Hammer mit erschütternder Präzision schwingen. Obituary brauchen kein Spektakel oder Showeffekte, ihre Musik spricht für sich. In Wacken wird ihr Set kein Rückblick, sondern ein Beweis: Manche Bands altern nicht, sondern reifen wie guter Wein.
D-A-D sind mehr als eine Hard-Rock-Band, sie sind ein dänisches Phänomen mit Cowboy-Stiefeln, Ironie und ordentlich Dampf unterm Sattel. Seit den späten 80ern bringen sie eingängige Riffs, hymnische Refrains und eine große Portion Humor auf die Bühne. Mit Songs wie „Sleeping My Day Away“ schrieben sie Rockgeschichte und machten ihren Sound international bekannt. 2025 kommen sie mit neuem Material und einer frischen Live-Platte im Gepäck nach Wacken, bereit, die Louder Stage in einen rotierenden Glam-Rock-Zirkus zu verwandeln. Zwischen Krach, Charisma und jeder Menge Show liefern D-A-D keine bloße Performance, sondern eine Party, die sich selbst nicht zu ernst nimmt und genau deshalb so gut funktioniert.
King Diamond kehrt 2025 nach Wacken zurück und das mit seinem typischen Falsett, Särgen, Spotlights und einer Bühneninszenierung, die irgendwo zwischen Horrorfilm und Heavy-Metal-Oper lebt. Seit Jahrzehnten gilt der dänische Ausnahmesänger als Meister des musikalischen Schreckens: Konzeptalben wie "Abigail" oder "Them" sind längst Legende, seine Shows theatralische Gesamtkunstwerke. Mit dem neuen Song „Spider Lilly“ und einem lange erwarteten Soloalbum in Aussicht, gibt es nun frisches Futter für alle Fans des düster dramatischen Storytellings. Wenn King Diamond am späten Abend die Stage betritt, ist klar: Hier gibt’s keine Hits zum Mitschunkeln, sondern Gänsehaut, Grusel und Metal mit echtem Signature-Charakter – exzentrisch, ikonisch, unvergleichlich.
Vulvarine aus Wien stehen für kompromisslosen Rock mit Haltung – laut, roh und selbstbewusst. Ihr Sound ist eine rasante Mischung aus Hardrock, Punk und einer ordentlichen Portion Empowerment, bei der kein Platz für Zurückhaltung bleibt. Mit ihrem neuen Album Fast Lane setzen sie 2025 ein Zeichen: melodischer, tighter und trotzdem so ungestüm wie eh und je. Ob mit eigenen Songs wie „Equal, Not the Same“ oder einem augenzwinkernden Cover von „Cheri Cheri Lady“, Vulvarine liefern mit Wucht und Botschaft. Live entfesseln sie eine Energie, die von der Bühne direkt ins Publikum springt: Fäuste in der Luft, Haltung im Herzen. Wer in Wacken auf der Suche nach echtem Rock ohne Klischees ist, findet ihn genau hier.
Nasty aus Belgien bringen dieses Jahr den blanken Hardcore-Abriss nach Wacken – kompromisslos, wuchtig und ohne Umwege direkt in die Magengrube. Seit ihrer Gründung 2004 stehen Matthi und seine Crew für brutalen Beatdown-Hardcore, der keine Fragen stellt, sondern sofort zur Sache kommt. Alben wie "Declaring War", "Shokka" oder zuletzt "Heartbreak Criminals" sind vollgestopft mit roher Energie, aggressiven Breakdowns und klarer Kante gegen jede Form von Ausgrenzung. Live sind Nasty ein Ausnahmezustand: Sobald die ersten Riffs ertönen, verwandeln sich Festivalwiesen in brodelnde Pits. Keine Show für Zartbesaitete, aber ein absolutes Muss für alle, die Hardcore nicht nur hören, sondern spüren wollen.
Crownshift gehören zu den aufregendsten neuen Stimmen im modernen Metal und das, obwohl die Band erst 2022 gegründet wurde. Kein Wunder: Die Mitglieder stammen aus etablierten Acts wie Nightwish, Children of Bodom und Wintersun und bringen jede Menge Erfahrung mit. Ihr Debütalbum, erschienen 2024, kombiniert Melodic-Death-Vibes mit progressivem Groove, hymnischen Refrains und einer klanglichen Wucht, die aufhorchen lässt. Songs wie „My Prison“ oder „A World Beyond Reach“ zeigen, dass Crownshift nicht einfach auf Genreformeln setzt, sondern eigene Wege geht – kraftvoll, emotional und technisch versiert. In Wacken stehen sie auf der Bühne, um zu beweisen, dass sie mehr als ein Nebenprojekt sind: Sie sind eine Band mit Vision, Biss und Zukunft.
Wenn Midnight mit ihrem "Complete and Total Hell Set" die Headbangers Stage übernehmen, beginnt ein Ausbruch aus sleazy Punk, Speed Metal und purer Attitüde. Ihr Wacken-Set 2025 spielt eine explosiv gemixte Auswahl ihrer härtesten Tracks live: schräge Riffs, roher Groove und die Stimme ihres Masterminds Athenar. Midnight servieren kein nostalgisches Retro-Set, sie liefern ihr kompromisslosestes Feuerwerk aus Jahrzehnten Underground‑Kultstatus. Wer hier steht, erlebt keine Musik, sondern eine Hymne der Grenzüberschreitung, laut, unzähmbar und mit der Gänsehautstimmung eines echten Kulttreffens.
Wenn Die Apokalyptischen Reiter die Bühne in Wacken betreten, entfaltet sich ein Sturm aus Energie, Pathos und Spielfreude, der weit über gängige Metal-Kategorien hinausgeht. Seit fast drei Jahrzehnten steht die Band aus Weimar für musikalische Wandlungsfähigkeit und eine explosive Live-Präsenz, die keine Gefangenen macht. Zwischen Death Metal, Folk-Einflüssen, hymnischen Refrains und augenzwinkernder Düsternis schaffen sie ein Klangbild, das genauso brachial wie berührend ist. Mit ihrer aktuellen EP "Die Mutter des Teufels" und einer neuen Besetzung setzen sie 2025 noch einen drauf – wütend, experimentierfreudig und gleichzeitig tief in ihrer eigenen Geschichte verwurzelt. Ihr Auftritt beim W:O:A wird keine Rückschau, sondern ein Manifest: wild, grenzenlos, gemeinsam.
Fit for a King bringen 2025 taufrischen Zorn nach Wacken. Mit ihrem neuen Album "Lonely God", das pünktlich zum Festival erscheint, schlagen sie ein düsteres Kapitel in ihrer Bandgeschichte auf: von Industrial inspirierte Härte trifft auf melodischen Metalcore, der sowohl brachial als auch introspektiv funktioniert. Die Band aus Texas, seit Jahren fester Bestandteil der Szene, versteht es, rohe Wucht mit ehrlicher Verletzlichkeit zu kombinieren. Songs wie der Titeltrack „Lonely God“ erzählen von Einsamkeit, Machtmissbrauch und dem Versuch, in einer zersplitterten Welt Haltung zu bewahren. Auf der Bühne entfaltet sich daraus ein Soundgewitter mit Herz – direkt, mitreißend und ganz nah dran. Wer den emotionalen Kern harter Musik spüren will, ist hier genau richtig.
Majestica bringen mit voller Fahrt den Symphonic Power Metal zurück ins Rampenlicht und das buchstäblich. Mit ihrem neuen Album "Power Train" liefern die Schweden ein musikalisches Feuerwerk aus hymnischen Refrains, orchestralen Arrangements und Hochgeschwindigkeitsriffs. Gegründet einst als ReinXeed, hat sich die Band um Sänger und Gitarrist Tommy Johansson, der vielen auch als Sabaton-Mitglied bekannt ist, zu einem Aushängeschild epischer Metal-Dramatik entwickelt. Ihr Sound erinnert an Helloween, Rhapsody oder Stratovarius, bleibt dabei aber stets eigenständig und energiegeladen. In Wacken feiern Majestica 2025 ihr Festival-Debüt, das wird ein Auftritt, der nicht nur nostalgische Gefühle weckt, sondern vor allem nach vorne geht: präzise gespielt, kraftvoll gesungen, mitreißend inszeniert. Wer den ultimativen Power-Metal-Glanzmoment sucht, wird hier definitiv fündig.
DOOL entführen ihr Publikum in Klangwelten, die weit über Genregrenzen hinausgehen, sie sind melancholisch, mächtig und zutiefst atmosphärisch. Mit ihrem aktuellen Album "The Shape of Fluidity" haben die Niederländer ein Werk geschaffen, das Identität und Wandel auf faszinierend vielschichtige Weise vertont. Zwischen Doom, Gothic und Progressive Rock entfaltet sich ein Sound, der hypnotisiert und unter die Haut geht. Frontperson Raven van Dorst verleiht den Songs dabei eine eindringliche Tiefe, getragen von düsteren Melodien, schwebenden Gitarren und subtiler Dramatik. Live wirkt DOOL weniger wie ein klassisches Konzert, sondern mehr wie ein Ritual – ruhig, intensiv, berührend. In Wacken 2025 wird dieser Moment zu einem Kontrast im Lärm: eine düstere Schönheit, die im Sturm des Festivals leuchtet.
Mit der „Curse of the Damned 10th Anniversary Show“ bringen Night Demon 2025 einen echten Meilenstein ihres Schaffens nach Wacken und das mit voller Wucht. Das Debütalbum von 2015 wird in kompletter Länge live zelebriert, als donnerndes Bekenntnis zur New Wave of Traditional Heavy Metal. Was bei ihnen nach Old School klingt, fühlt sich nie alt an: kompromisslose Riffs, glasklare Hooks und eine Bühnenenergie, die nicht nur feiert, sondern fesselt. Night Demon sind keine Retro-Show, sondern lebendige Tradition mit einem Sound, der drückt, packt und bleibt. In Wacken wird diese Jubiläumsshow mehr als ein Rückblick: Sie wird ein Triumphzug für alle, die wissen, dass echter Heavy Metal immer aktuell bleibt, solange er mit Leidenschaft gespielt wird.
Helmet bringen 2025 ihren unerreichten Mix aus technischer Präzision, Alternative-Wut und kompromisslosem Sound zurück auf die Bühne. Seit den frühen 90ern prägen sie mit schneidenden Riffs, komplexen Rhythmen und einer Haltung fernab jeglicher Metal-Klischees eine ganz eigene Nische, irgendwo zwischen Noise, Hardcore und Groove. Mastermind Page Hamilton, einzig verbliebenes Gründungsmitglied, bleibt dabei das kreative Zentrum, das klanglich keine Kompromisse kennt. Mit ihrem aktuellen Album "Left" haben sie bewiesen, dass sie auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Relevanz verloren haben. Wenn Helmet auf der Louder Stage stehen, trifft rohe Energie auf kontrollierte Wut. Mathematisch präzise und emotional aufgeladen. Keine Show für Pomp, sondern für Menschen, die es laut, kantig und klug mögen.
Zwei Jahre pausierte das größte Heavy-Metal-Festival der Welt, jetzt ist das Wacken Open Air zurück. Und RTL+ ist dabei! Das Best-of von Mittwoch und Donnerstag wartet auf mit Epica, Tobias Sammet (Avantasia) und Guardians of Asgaard.
Zwei Jahre pausierte das größte Heavy-Metal-Festival der Welt, jetzt ist das Wacken Open Air zurück. Und RTL+ ist dabei! In der Zusammenfassung vom zweiten Festivaltag seht ihr: Therapy?, Alligatoah, Behemoth und Slipknot.
Der Festivalfilm zeigt das "Holy Wacken Land" überraschend, witzig und laut – die gewaltigen Aufnahmen und der bombastische Ton nehmen nicht nur Musikfans mit auf eine eindrucksvolle Reise in das faszinierende Paralleluniversum der W:O:A-Community.
Die Geschichte des Heavy Metal Festivals, das nach bescheidenen Anfängen schnell Kult wurde: Im Sommer 1990 wurde auf dem sehr flachen Land im Westen Schleswig-Holsteins der Grundstein für das Wacken Open Air gelegt. Erstmals sorgten dort Rock- und Heavy-Metal-Bands für einen Sound jenseits von Kirchenglocken und Treckermotoren. Inzwischen ist das Wacken Open Air ein Festival der Superlative. Im Film kommen die Veranstalter, Fans und Musiker aus der ganzen Welt zu Wort, ebenso wie die Dorfbewohner von Wacken.
80.000 Fans, 160 Bands, 3 Tage Party - beim größten Heavy-Metal-Festival der Welt, dem Wacken Open Air, ist die Hölle los. PopXport mit einer Sondersendung über das norddeutsche Musikspektakel.
Road to Wacken: Das Dorf Moderator Tobi Wienke besucht die Welthauptstadt des Metal, die außerhalb des Wacken Open Airs eine typische dörfliche Gemeinde in Schleswig-Holstein ist. Tobi präsentiert die Verschlafenheit des Ortes jenseits der heißen Phase des W:O:A. Jan Struve – Director Operations beim WACKEN Veranstalter ICS Network – lässt ihn aber an den Herausforderungen und aktuellen Arbeitsprozessen der WACKEN OPEN AIRS teilhaben.
Road to Wacken: Winternights Auch wenn in Wacken jenseits der Wacken Open Airs nicht so belebt ist: Metal gibt es trotzdem. Z.B. im Rahmen der Wacken Winternights. MTL ist vor Ort, um einen Blick auf den Mittelaltermarkt und das Geschehen der Wacken Winternights zu werfen. Die Wacken Open Air Gründer Holger Hübner und Thomas Jensen geben höchstpersönlich einen Einblick in die Aktivitäten jenseits des W:O:A.
Road to Wacken...Technikplanung, News, Live at The Ragnarök Festival, Der Rat des Metal, The Story of...Metal im Ruhrgebiet, Doros Depesche.
Road to Wacken – Wacken Firefighters + The Donots + Story der Metalkutte + Vinylparty – Brodequin
Road to Wacken – Aufbau der Infrastruktur - Core Double-Feature: Rising Insane und Setyøursails - Story of Kerry King -Vinylparty – Cemetery Skyline – Violent Storm
Road to Wacken – Der (fast) letzte Schliff - Dong Open Air - Bruce Dickinson - Vinylparty – Portrait – The Blood Covenant - The Story of….Rage - Doros Depesche
Road to Wacken: Der Schädeltag - Rückblick Wacken Open Air 2024 - Wacken: Das Dorf - Vinylparty – Kryptos – We are the night
Ihr wolltet mehr, ihr bekommt mehr: MTL ist zurück. Tobias Wienke führt euch als Moderator wieder durch die Welt der harten Klänge. Unterstützt wird er dabei diesmal vom „Metal-Rat der Weisen“, der die Berichte mit Einschätzungen und persönlichen Anekdoten aus den Begegnungen mit den Musikern abrundet und vertieft. Weiter geht die wilde Fahrt also.
Und hier kommt auch schon Folge 2 der zweiten Staffel von MTL. Moderator Tobi Wienke präsentiert euch wieder einen bunten Strauß an Themen aus der Welt der harten Klänge–und diskutiert diese wie immer mit unserem Metal-Rat der Waisen, der erneut persönliche Anekdoten und fachliche Einschätzungen beisteuert.
Nichts kommt so zuverlässig wie die nächste Folge von MTL. Wir haben Euch wieder einen dunklen Strauß schwarzer Rosen zusammengestellt–und damit herzlich willkommen zur dritten Folge von Staffel 2.Dieses Mal mit einer Neuerung beim Rat desMetal. Denn bei diesem vertritt eine gute Freundin des Hauses, die abwesende Conny.Und zwar Nina Loges von RADIO BOB! Also heißt Conny willkommen und genießt mit uns eine Sendung, die diesmal deutlich düsterer ist.
Woran man merkt, dass die Zeit vergeht? Es ist schon wieder Zeit für eine neue Folge von MTL. Wir geben euch wieder einen subjektiven – aber natürlich in keiner Weise auch nur im Geringsten kritikwürdigen – Überblick über alles, was ihr diesen Monat als Freunde der harten Klänge wissen müsst.